SskresztaLog:Notizen

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Sskreszta-Log Notizen

Date: ???

Piraten an den Versorgungsleitungen

Geschehnisse:

Ankunft, Party von Arbeitern: Sidan (Energiewesen), Enjes (Leiter), Ines (Synarchon, Freund stirbt).

> Geschichte, Stichworte:

  • Station: Ankunft bei den Arbeitern, Einladung zum Essen, recht nervig. Etaros nicht mehr auf dem Schiff.
  • Fox liefert den Arbeitern Spielaufzeichnungen auf dem Schiffsrechner, damit wir Ruhe bekommen.
  • In der Kantine Angriff durch unsichtbare Gegner. Fox hat sie entdeckt, indem er mit dem HUD und den Schiffssensoren die Gaskonzentration im Raum überwacht hat: Ausatmen, Methankonzentration.
  • Kalem hat mit den Arbeitern gesprochen. Noch zertsreuter als sie, mindestens genauso in ihre Arbeit vertieft, auf Schwebeplattform im Bauhangar.
  • Wir haben ein Schott in den hinteren Teil der Station geöffnet, die von fast totalem Vakuum erfüllt war.
  • Kalem hat die Gänge hinter dem versiegelten Schott durchsucht.
  • Sskreszta hat Klauenspuren in der Station gefunden, als wäre etwas sehr starkes durch die Gänge nach außen geschleift worden und hätte die Klauen tief ins Metall der Gänge geschlagen. Selbst auf der Außenwand der Station noch einige Spuren, bis es wohl durch das All davon gezogen wurde.
  • Weiter hinten war ein Transporter angedockt, in dem wir ein schwarzes Wesen gefunden haben, das uns angriff. Wir Immobilisierten es (Granate). Jack schnitt es mit dem Laserschwert auf. erst schien es, als würde die Klinge eingesaugt, dann brach das Wesen auf und zwei Lichter stiegen aus ihm auf. Sie flogen ins Cockpit, wo Etaros lag, und schlüpften in seinen Körper. er blieb unbewegt, und wir brachten ihn raus und in unseren Gleiter. Fox versiegelte den Gleiter.
  • Kalem wurde, nachdem sie alleine weiter nach Nützlichem gesucht hatte (um Waffen bauen zu können), in ehemaligen Arbeiterquartieren in den Vakuumgängen, von unbekannten Gegnern angegriffen, die nur ein sauerstoffmundstück trugen. Die Gänge scheinen nicht so leer zu sein, wie die Stationsarbeiter hier behaupteten.
  • Sie hat sich Stück für Stück ins Dock zurückgezogen. Dann hat sie den opf eines toten Gegners als Ablenkung über die Schottwand gehoben, der sofort von Schüssen zerschmettert wurde und zerplatzte. Dann schloss sich das Schott, während wir auf der anderen Seite versuchten zu öffnen.
  • Wir trafen uns wieder in der Kantine. Die Arbeiter waren guter Dinge. Sie meinten, wir hätten die Feinde komplett besiegt, uns jetzt wäre ja wieder alles gut. Dann wollten sie feiern. glücklicherweise ging da der Alarm los.
  • Am Schott gab es wieder Probleme. Kalem und JAck waren als erste da und metzelten einige Piraten und einen Kämpfer in leichter Kampfpanzerung nieder.
  • Der Kämpfer in Kampfpanzerung wurde von Jack immobilisiert, dann warnte ihn Kalem, aufzuhören sich zu wehren und hielt ihm ihre sonische Klinge gegen das Visier. Als er nicht aufhörte, färbte sich ihre gesamte Haut schwarz, die Augen glühten rot, und sie drückte ab.
  • Kurz darauf wurden wir in den Gängen der Station erneut angegriffen. Einige Piraten hatten ein schweres Gauss-Gewehr, sie hatten fast alle leichte persönliche Schutzschilde. Einen davon hat Sskreszta in ihrem Quartier.
  • Dann wurde Kalem von einer Kopie ihrer selbst angegriffen. Ihre Gegner war ihr in Verhalten und Aussehen fast völlig gleich. Sskreszta hat den falschen entlarvt, indem sie Kalems Waffe und eine Sonische Klinge zwischen die beiden warf. Natürlich war Kalem an ihrer Waffe, während ihr Gegner in perfekter imitation dessen, wie sie am wahrscheinlichsten hätte reagieren müssen, nachdem sie den Gepanzerten abgeschlachtet hatte, vor dem Sonischen Schwert zurückschreckte. Wir schossen auf ihn, und als er in der Ecke lag ging Sskreszta auf ihn zu.
  • Sie hielt ihm die waffen an den Kopf un kam langsam näher. Im nächsten Moment schoss sein Arm vor, riss ihr in unerwarteter Geschwindigkeit die Waffe aus der Hand, und packte sie als Geisel. Er zog sich mit Sskreszta im Schwitzkasten langsam zurück, während die anderen folgten.
  • Aus dem Arm des Gegners kam eine dünne Nadel und ritzte Sskreszta am Hals. Sie wurde zum ersten Mal seit Jahren von Schrecken übermannt und bettelte um ihr Leben.
  • Plötzlich rannte Fox auf die beiden zu. Die Nadel stach in ihren Hals und Sskreszta Gliedmaßen wurden schlaff. Dann wich ihr Gegner zurück, Fox schlitterte über den Boden an ihm vorbei und schoss ihm in den Rücken.
  • Sskreszta kam wieder zu sich und wir deponierten den Leichnam in einer geschlossenen Kabine.
  • Sskresztas Zustand verschlechtert sich plötzlich. Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel. Sie läuft auf den Hangar mit dem Gleiter zu, stolpert, kriecht weiter, ruft über Funk um Hilfe.
  • Kalem springt in Sskresztas Jäger, loggt sich in den Psiverstärker ein (ist kompatibel, frühere Versuche schon), und lenkt es ungelenk aus dem Gleiter. Sie schrabbt über den Boden und kommt zu Sskreszta, lädt sie ein und holt sie ins Schiff. Dort heilt Kalem Sskreszta. Sskreszta hat vor und während der Heilung Visionen (Ein Höhlensystem, das sie durchwandert, Markierungen, die sie auf den Boden setzt, um sich zurechtzufidnen) und danach das Gefühl, dass etwas von dem Gift ihres Feindes zurückgeblieben ist.
  • Kalem und Jack gehen erneut in die Station, während Fox' Gleiter sich nähernde Schiffe meldet. Fox kümmert sich um mehrere Gleiter, während Sskreszta (immernoch völlig fertig) mit dem Jäger um die Station fliegt und dort zwei kleine Gleiter zerstört (nachdem ein Raketentreffer ihre Schiffslaser abgesprengt hat, weicht sie den nächsten Raketen aus, fliegt zum Cockpit ihres Gegners und versucht ihn telepathisch zu übernehmen. Dann bemerkt sie, dass die Rakten ihr gefolgt sind und kommt gerade noch weg, bevor sie in das Gegnerische Schiff einschlagen). Einen Transporter, der am hinteren Teil der Station angedockt hat, macht sie flugunfähig (Triebwerke psionisch zerrissen).
  • Vorne wird Fox von einem getarnten Jäger angegriffen. Sskreszta nimmt ihn psionisch war, hängt ihren Jäger an das Schiff und sagt Fox "schieß unter mich".
  • Wieder auf der Station zeigt sich, dass der Gleiter sabotiert wurde. Löcher ind er Außenwand, verschlossen durch kleine Schildgeneratoren. Im Energiesystem des Gleiters gibt es seitdem eine hartnäckige Energiespitze, die auch durch massive Reparaturen nicht entfernt werden konnte. Kalem und Sskreszta fanden die SChidlgeneratoren bei einem Testd er Außenhülle (drei Generatoren, die zusammen zwischen sich einen Schild aufbauen). .
  • Wir sammeln den Schiffs-Schrott ein, den die zerstörten Gegner hinterlassen haben.
  • Mit Etaros in der Cryokapsel fliegen wir zurück.
  • Training auf dem Rückflug, Patzer von Sskreszta, 4 5-er, bleibt beim Sprung um einen Kistenstapel an ihm hängen und er stürzt auf sie herunter.
  • bringen Etaros in schwerem Kasten zurück (Schutz und Abschirmung), Spec-Ops holen ihn ab.
  • Kalem in die Klinik wegen mentaler Narbe. Ist danach völlig fertig, weil sie den mentalen Schaden wieder erhält.
  • Alle lassen sich mental heilen.
  • Sskreszta steht an Etaros’ Bett, nimmt ihn mit raus. Dann verschwindet er wieder wegen seinen Geschäften. Die Info, dass er wieder draußen ist kommt, nachdem er schon wieder unterwegs ist.


Date: ???

Ein besonderes Etablissement

Date: 2004-10-17 23:09:00 0200

Topic: Licht am Ende des Tunnels

Geschehnisse nach dem Kampf im "Etablissement" und dem finden der Basis dahinter.

> Geschichte, Stichworte

  • Unterirdische Basis.
  • Weg gewechselt => Ani gefragt, wo es lang geht, Weg war "verschmutzt" (Gift, nur Kalem konnte rein, weil mein Anzug bereits aufgebraucht war, hat die Luft angehalten), Ani Nervenzusammenbruch
    • Stim für Ani #Punkt für Sskreszta?
  • Weiterer Weg. Ani bricht zusammen, blickt auf die Kamera, seltsame Überaktivität => Blutdruck => Ohrfeige von Sskreszta
  • Auf Liege in ausgeräumter krankenstation geröncht und gecheckt
    • Chip entdeckt, durchs ganze Gehirn
    • Ich schon zu fertig. Kalem versucht es, nachdem ich sie frage, gelingt die Verbindung zum Rückenmark zu trennen. #Neue Handlung für Kalem. Punkt?
    • Sskreszta gestützt von Fox, Erschöpfung.
  • Ani getragen. Weiterer Weg => Zwei Kampfbestien erschossen (Kalem).
  • Lifte. Sind über die Lifte nach unten, Jack fast zu schwer. Hilft beim herunterkommen auf den lift. Kann Computer auf Entfernung hacken.
    • Ich springe ihm nicht in ie Arme #Punkt für Sskreszta?
    • Auf's Dach
  • Bahnsteig.
    • Monorail
    • Roh behauen. Von Links Wind => Nach links (Fox, Wasser - Tropfen fließt). #Punkt für Fox?
    • Bin unterwegs zusammengebrochen. Fox trug mich.
    • Mit Gleiter zurück.
    • Gleiter in die Stadt geschickt.
  • Beim Schiff zurück. Ani (Wissenschaftlerin) in Cryokapsel.
    • Nächster Tag. Ani abgeschirmt. Zu Antriebsforschung = Rebellen
    • Kalem bekommt ihn rein, mit ungenauen Andeutungen. Nehmen meine Drohung nicht ernst.
    • Wachen kommen raus, agrressiv (zur Seite stoßen) Störsender.
    • vorher längeres gespräch mit Fox. Spezies, Familienverhalten, viel offenbart. Hat erzählt, was bei Ranmex ausgestoßen bedeutet. Für Familie auch.


  • Habe mich Heilen lassen
    • Seelendoc unfähig. Erst beim zweiten Versuch fähig.
    • Psi-Runde mit Kalem.
  • Bericht geschrieben.
  • Kitains rief uns
    • Etaros, Krankenbesuch.
    • Angeblich Virus (klar... Streitgespräch, Arzt hat uns natürlich nichts gesagt)
  • Kalem wurde getestet !Nicht erzählt
    • "Natürlich habe ich gute Reflexe. Ich werde ja ständig von irgendwelchen leuten mit Gegenständen beworfen, da muss ich ausweichen können." -Kalem #Punkt!
    • "Betrogen, wegen cheatens des testers verloren."
    • Gegangen. Am nächsten Tag gekündigt (eingereicht).
    • Hat sich in ihrem Zimmer eingeschlossen... *grr*


  • Etaros kommt wieder raus.
    • Erzählt.
    • Kalem geht wohin auch immer.


Date: 2004-10-17 23:19:00 0200

Schatten im Tunnel

> Geschichte, Stichworte

  • Gespräch im Schiff "Kalem kündigung, musste raus, Planung Rest)
  • Kalem zu Antriebstechnik, Wegen bestätigung von kündigung. Nicht
  • Nicht gekündigt, general degradiert, dafüentschuldigung an Kalem
  • Kalem zurück zum Schiff, Sskreszta fragt Kalem
  • In die Kneipe wegen "Para" finden (Ranmex, infiziert von Symbionten)
  • Kneipe
    • Onyx-Türsteheer mögen Kalem udn Jack nicht. Erst nach 400cr zahlung reingelassen ("machen Probleme")
    • Waffen abgeben
    • Sskreszta saß am Tisch mit Logan
    • Fox mit Ranmex gesprochen, "Logan" infos
    • Andere spielen
    • Sskreszat und Logan Spielen
    • Kalem spielt vor den anderen, spielt nicht mit den anderen
    • gemeinsamer Kampf im Spiel Logan, Sskreszta, Fox, Jack
    • Anheuerung von Logan (2000cr für mitkommen)
  • Nächster Tag: Treffen und Höhle
    • Materialeinkauf
    • Höhle unter Sand
    • Etwas bewegte sich im Sand (Sskreszta Wahrnehmung aus Jäger)
    • In den Tunnel hinunter
        • Signal- und Lichtblocker (Statikfeld)
        • Mit Seilwinde herunter, Kalem levitiert sich
    • Flak unterm Sand beschießt Gleiter
        • Sskresta hört es, als sie kurz raus geht
        • Fox hoch, Kontakt mit Schiff, Rückzug + Gegenangriff
  • Höhle
    • An der Tür, gespräch mit paranoidem "Para"
    • Logan überzeugt ihn, dass wir rein durften
    • Sskreszta und Logan rein, überzeugten ihn, dass die anderen rein durften
        • Alle mit Waffen außer Jack, nur mit Rüstung, aber ohne Gauss
    • Para sah sehr mitgenommen aus, teilweise verbrannt, manchmal grüne Augen
    • "Verhandlung"
        • "Para" mit Symbionten, weibliches Wesen in ihm, er konnte es verdrängen
        • Er hinter sehr dicker Glasscheibe
        • Bei Erwähnung von Kalem als Psionikern, Raum abgedunkelt und Scheibe geschwärzt
        • Später wieder hell, aber Scheibe blieb dunkel
        • para mehrfach in ZWeifel gebracht wegen Vertrauen zum Symbionten
        • Para hat erzählt, dass das Imperium die Rebellion kontrolliert
          • Die unteren Eben wirklich gegen System,
          • Obere Ebenen gehorchen dem System
          • Psi nur eine Illusion: KRankheit, Viren die durch Licht übertragen werden, Von Xynoc geschaffen
        • Para stimmte zu, mitzukommen, wenn er eine 5-er Leibwache mit Kortexbomben, 5 Panzer und 2 Jäger als Leibwache (*tock.tock.tock*)
        • Zwei mussten drin bleiben
          • Unsere Wahl.
          • Kalem und Jack freiwillig (*eg*)
          • Fox gibt Jack EMP-Granate (#Teilpunkt für Fox)
    • Sskreszta, Logan und Fox zusammen zu Rebellion
  • Sskrszta, Logan, Fox in der Stadt (zur Rebellion)
    • Logan durfte nicht rein, Zigarette geraucht
    • Sskreszta, Fox, Anfrage wegen Eskorte (=> Eskorte von 2 mit falschen Kortexbomben)
    • Planung, Ideen: Magnesiumfackeln zum blenden (#Teilpunkt für Fox), Seismischer Bohrer, Bomben in den Schacht werfen...
        • Fox: Hintereingang: Unterirdische Bahn (#Teilpunkt für Fox)
    • Einkaufen: Viel. Fox hat Top-Ausrüstung gekauft (Klettern, Luft, Seilwinde, 1t Zug, Selbstreplizierendes Seil, etc.)
    • Auf den Weg zu Schienenbahn
  • Kalem, Jack in der Höhle
    • Langeweile für jack, Kalem zeichnet und fachsimpelt mit Para, bekommt Tipps für Antrieb
    • Kalem wollte was praktisches machen, Para sagte, Kalem könnte St. 17 Schild basteln, sollte aber erst Stufe 3 Schild probieren, wurde St. 4.
    • Angriff
        • Wackeln,
        • Rumpeln,
        • Angriff von Säurebestie,
        • Augenschuss von Kalem
    • Weiterer Angriff
        • Schießen beide, treffen Psi-Jäger (Gerade nicht durch Psi-Schild und Panzerung)
        • Sskreszta Rückzug, V-Laser (illegal!) schießt, zerschießt Steingeschoss von sskreszta
        • Biowesen kommen durch den Gang hinter dem Jäger (Bioelektrisches Feld kündikte sie an).
        • Kalem und jack überreden para kurz Waffen auszuschalten,
        • Sskreszta kommt vor, greift nicht nach Geist von para
        • waffen wieder aktiv
        • Jack hackt Tür
        • Kalem in die Tür, Jack fliegt wieder raus
        • Kalem belabert Para (#Punkt für Kalem)
        • EMP-Granate von Jack schaltet Elektronik aus
        • Zugriff von sskreszta auf Paras Gehirn, block
        • Kalem hotshotted Jacks Waffe
        • Biowesen kommen an Jäger heran
          • Werfe sie ineinander
          • immer mehr, werden zu viele
          • Sskreszta lässt die Decke einstürzen, Gang blockiert
        • Vision, Jack, Kalem, Sskrezta: Gang

Vision sskreszta: Gang, Tür, Dunkelheit, hineingetreten, von Hand in die Höhe gezogen, ins Licht => Höhle mit Ei, Weiter weg: Insel, weiter weg: Planet, weiter weg: Von Planet weg (später wieder erkannt)

        • Biowesen kommen wieder durch
        • Jack schießt am Jäger vorbei
        • Druckwelle, Jäger in Gang geworfen, Wesen tot, Jäger verschüttet, Psi schild fällt aus
        • Kalem zu Para: Kuttenwesen (Mit Skelletthand)
          • Wesen streckte Skellethand aus zu Para, Hand wurde grün, wurde fleischfarben, Überzog sich mit Haut, Wesen verschwand.
        • Sskreszta wacht wieder auf, wieder Vision
          • Versuche auf karte die Insel zu lokalisieren, gefunden

Alle in Sicherheit

        • Fox legt zweiten Zugang (Mittlere Laser verdampfen Stein, graben)
        • Sskreszta: Freigesprengt (Telekinese)
        • Plünderung :-)
        • Gaus-Waffe von Jack zerstört
  • Para zurückgebracht, Bezahlung erhalten
  • Logan angeheuert (500cr + Urlaub auf Tropeninsel)
  • Auf zu neuen Ufern
  1. 2 Punkte für Fox, 1 zus. Punkt für Kalem, 1 zus. Punkt Logan


Date: Wed Nov 03 14:25:55 Europe/Berlin 2004

Flammende Frosttunnel

> Geschichte, Stichworte

  • Rückkehr von dem Institut für Antriebstechnik
    • 7,5kcr Belohnung erhalten, aller außer Kalem
  • Habe nach Infos für die insel gesucht
    • Geologisches Institut
    • Topologische Daten
    • => Auftrag für die Daten: untersuchungen (Liste mit Tieren...)
  • Reparaturen: 3 Wochen für Jäger
    • Sskreszta und Fox: Stadtbesichtigungen, Verschiedene Fotos geschossen...
    • Kalem meistens unauffindbar
  • Vorbereitung auf die Expedition
    • 2 * Tropenausrüstungen (für 10kcr)
    • Macheten
    • Für Kalem: Nur Medkit für 3kcr)
  • Flug zur Insel
  • Landungstest
    • 300m über Boden kein Nebel mehr
    • 200m über Boden kein Statikfeld mehr
    • Es sind Luftblitze, Statische Ungleichgewichte in der Luft (Ladungsverschiebungen)
    • bis 5m über Boden
    • Tiefenscan
  • Demonstration von Schutzschild
    • persönliches von Kalem: Versuch Blaster gegen Schädel Kalems zu schlagen
    • Ins Schiff eingebaut
    • Test: mit kleinen Lasern auf Jäger geschossen. Schild hält 2 bis 3 Laserschüsse aus.
    • Test Elektronik: Laserpistole an Seilwinde runtergelassen
    • Kalem: "Seilwinde nicht auf Schiffswand sondern auf Schrott: Material wird genutzt für Seil... #1 Punkt für kalem
    • 2 Blitzeinschläge an Seil.
    • Laserpistole explodiert beim Einschalten durch Sskreszta (ESP... kein Personenschaden)
    • mögl. durch Blitzeinschläge
  • Höhlenscan am Berg
    • auf 3 mögl. eingegrenzt
    • An Seil runter
    • 2 Fehlversuche => Magnesiumfackeln kaufen geflogen, Rückkehr
        • erste Höhle: Mit Jäger rein, Magmablase
        • zweite Höhle:
          • Fox erschoss Schlange durch Eis
          • Sskreszta:
            • Schlange gespürt (ESP):
            • Plötzlich selbst raus, Schlange springt, erschossen
  • Dritte Höhle
    • 3 Stunden am Seil durch die Höhle gewandert... Langeweile...
    • Einige Abzweigungen, nur aus Hauptweg Luftzug
    • In verschiedeneste Richtungen gegangen, immer dem Hauptgang nach
  • Eisfläche
    • Statik
    • Statik hört auf
    • Sskreszta versucht Eis zu schmelzen
        • "Du willst Feuer?"
        • Magmastrom aus dem Eis
        • Angriff durch PsiWesen, sehr schnell
        • Sskreszta weggeschleudert, Fox an Seil hinterhergerissen
        • Mit Psischild über den Boden geflogen, stopp
        • Kalem von Seil übers Eis geschleudert (pers. Schild)
          • Gegen Wand geflogen
          • In Loch eingebrochen
          • 3 Schlangen winden sich um Kalem (um Schild)
          • *pfrz* Schlangenköpfe gegrillt
        • Sskreszta: aufgerichtet, Fox noch da, Kalem verschwunden.
        • Wesen greift Sskreszta an der Schulter
        • Schleudert S. übers Eis, Fox löst Seil
        • Sskreszta richtet sich auf, weggerissen von Wesen (am Hals)
        • Wesen Zerrissen von Schuss, Psischild im selben Moment gebrochen, Blitzerscheinung bei Wesen, verschwunden
        • Kalem: "War levitiert, hat Wesen erschossen."
        • Statisches Rauschen taucht wieder auf
        • Wieder zusammengekommen
    • Rast... Sskreszta in Kokon, Kalem in Tropenzelt (warm), Fox Wache...
    • Fox weckt Kalem: Statik verschwunden. Kalem Wache.
  1. --CUT--


Date: 2004-12-19 22:46:56 0100

Eisbrüche und Wassersuche

Gletscher bricht => Fall in Gletscherspalte, Schlangen, Gemeinsam am Seil hängen, Fox und Sskreszta ... ... Suche in den Tunneln, Vision Sskreszta (Fall ins Wasser, weggetragen) ... ... Suche in Flüssen ... ... Graben im See

cut 


Date: 2004-12-19 22:56:06 0100

Hö(h/l)lenspiele

  • Teile das Wasser (Sskreszta)
      • Fox schießt durch das geteilte Wasser und zerbröselt den Boden => Sehen Finden Gang, wie gegraben.
      • Wir sind abgetauchte, kurz in den Gang geguckt, dann aufgetaucht (frustriert)
  • Explosion am Wald (Nameless (Ghost, Nica) hatte schon die Zerg gesehen, war unsichtbar geworden, Mine gelegt, geflohen)
      • Fox und Kalem zum Schiff (Hangar), Sskreszta in den Kampf gg Zerg
      • Fox greift mit ein, Zerg springen auf Gleiter, Fox: "Guck, dass du'n Gurt findest", Kalem: "Zum festhalten", Fox: "Nein, zum Festschnallen!"
      • Fox mit Gleiter, Kopfunterflug durch Baumwipfel, viel Spaß, Zerg :) #Punkt für Fox
  • Sskreszta fliegt über Nameless, die unsichtbar schwimmt
      • Zerg springt auf Jäger, Psi-Angriff führt zu Splosch => Säureblut
      • Schnelles einladen von Nameless (sie wird im Jäger sichtbar), Tauchgang und Wirbel im Wasser (Sskresztas patentiertes Turbo-Waschgang-Manöver). # Punkt?
  • Fox wadet durch Zerg (Blaster gegen Zerg... )
  • Jäger zurück in den Hangar
  • Nameless steigt aus, Waffe in Hand
      • Kalem in Hangar, Fox auch
      • Sskreszta tritt von hinten aus dem Gleiter dazu: "Bitte leg Waffe ab", "Wenn er es auch macht" (zu Fox), "Legt die Waffen ab", "OK"
      • Verhör (Unsichtbarkeitsanzug (angeblich war es der Anzug), Personalien gesehen, angeblich Schiffbrüchige, wollte in Stadt, Agentin der Regierung in Finanzangelegenheiten, Auftrag in der Stadt, Chip mit dem Auftrag, Taxi in der Stadt genommen).
  • In der Stadt Tauchausrüstung gekauft (aus 5000 pro Ausrüstung (Händler, Internet: 2000) wurden 4000 für alle). Dichtungsbeutel für Waffen gratis dazu (Fox).
  • Zum See, in den See getaucht
      • Kalem nochmal hoch, Seil geholt. Kalem levitiert, schwimmt, in ihrem Element.
      • Strömung wurde immer stärker, immer tiefer rein. Entscheidung einen Gang nach oben zu nehmen.
      • Es gab viele Gänge, aus denen Wasser schoss, haben einen gefunden, aus dem es nur Plätscherte
      • Kalem levitiert hoch, Fox und Sskreszta kämpfen sich hoch (irgendwann lev Sskreszta Fox, dann zieht er sie hinterher).
      • Kalem zieht Seil ganz hoch, windet es um Stalagmiten. Fox und Sskreszta ziehen sich hoch.
      • Kalem tritt in Schleim. Arne: "Nein, ein Blob!", Kalem: "Zergs".
      • Am Ende des Ganges größerer Blob (Schleimblase), blockiert den Wasserweg. Wir entscheiden se nicht zu zerstören...
      • Zergling taucht auf, Sskreszta schießt, levitiert ihn.
      • Fox findet Blob, der die Wand imitiert, Wird weggebrannt. Sskreszta tötet Zergling (3 Schuss).
      • Gang hoch, gestoppt, gerade bevor wir in einen großen Raum kamen (Abgrund)
      • Kalem levitiert runter, an Seil, von Zerg angegriffen
      • Fox erschießt Zerg
      • Fußschritte hinter Sskreszta, dreht sich um, Stups... langsamer Sturz rückwärts von Vorsprung # SL-Punkt?
      • Fox springt ein Stück zurück, wird geschlagen, Sturz
      • Fox und Sskreszta, Sturz ins Wasser,
      • Im Wasser schwammen Eier, Fäulnisgeruch, riesige Halle.
      • Kalem und Sskreszta spüren Kälte. Eine Stimme "Kommt zu mir".
      • Kalem versucht beide zu halten (mit Seil). Erste Panikprobe: Fox und Kalem panisch (Fox: Wunde von Zergschlag im Wasser dreckig, entzündet... Kalem: Panisches am Seil ziehen um irgendwen zu retten, durch Psibelastung, Psischub).
      • Sskreszta hakt sich aus, Fox auch, als die Panik bei ihm nachlässt.
      • Finden uns durch Lichtsignale. Kalem zieht Sskreszta zum Rand
      • Fox von Kalem gefunden, hakt sich ans Seil, vor rausziehen packt ihn etwas, erst ein Tentakel, dann etwas anderes (für Sskresztas Psikraft fühlte es sich wie eine große Hand an), Kalem zieht am Seil, Sskreszta zieht mit Psikraft.
      • Sskresta bekommt Stein an den Kopf, KO.
      • Kalem versucht Seil um Stalagmit zu binden, Stalag bricht, beim versuch um 2. zu binden Überlastung, Ohnmacht.
      • Fox heruntergezogen,
  • Aufwachen im Wasserbecken mit Wasserfall. Völlig klares Wasser, Steg außenrum.
      • Ein Ausweg, folgen Steg aus der Höhle.
      • "Hatschi! Verdammter Schnupfen!" - Mädchenstimme # Punkt SL
      • Fox riecht bekannten Geruch aus der Vergangenheit, Familie.
      • Vorsichtiges hinterherschleichen. Leerer gang, Sskreszta wird plötzlich von Tatzen in Nische gezogen.
      • Kalem tritt in den Gang, Mädchen aus dieser Nische schießt auf Kalem, keine Reaktion (Halber Schild verloren).
      • Tatze auf Sskresztas Mund, als sie die Waffe auf Handgelenk richtet, ziehen die Krallen Blut, zweite Kralle auf Bauch. Waffe auf Mädchen gerichtet. Nimmt plötzlich die Waffe ab, springt, Psionisch gefangen ("Lass mich os, oder ich breche ihr auf sechszig Arten das Genick").
      • Kalem: Schuss auf die Decke zum Einbrechen (Grund: Moralische Bedenken, Hemmungen).
      • Staub wallt auf, Tatze schlägt Sskreszta in den Nacken, stolpert raus, Griff verloren.
      • Kalem feuert in die Nische... Nische futsch.
      • Sskreszta mit Psi-Sinn durch Staub gegangen, kein Mädchen/Tatzen.
      • Kalem heilt Sskresztas Genick + Kratzer.
  1. Fox immer wieder Wahrnehmung, Punkt?
      • Engpass im Gang, Fox sieht von hinten zwei Minen. # Fox Punkt?
      • Kalem und Sskreszta zurück. Sskreszta mit ganzer Psikraft und 1min Konzentration Minen mit höchster Geschwindigkeit weggeschleudert. Winzige Explosionen... (Puff).
      • Dahinter Gang mit Sand. Formation (für Rest des Abends): Kalem vorne, Sskreszta in der Mitte, Fox hinten).
      • Kalem levitiert über Sand, Sskreszta tippelt an die Wand gedrückt um den Raum herum, Fox begutachtet Sand => Sand = Asche.
      • Raum mit Säule. Rechter Gang (Gänge mit Brandspuren abgetrennt).

- Fox überprüft Luft, Teil Links der Höhle feuchter und wärmer. - Links wahrscheinlich Geysir (heiße Quelle), doppelt abgetrennt. - Rechts zweimal durchstochenes Herz (erstes zentriert, fast vor linkem Gang), zweites vor einer Kuhle mit einer Pfütze (darüber auch ein Kreis eingebrannt). - Sand überprüft, seltsam trocken trotz Wasser. Wasser seltsam klar und dickflüssig. - Sand rausgeschaufelt. Unten wurde der Sand blutrot. - Sskreszta packt hinein, in Asche, die unten ist und sich weigert rauszukommen. undeutliche Visionen, Schmerzverzerrtes Gesicht, blass, nichtmenschlich. Beginnt zu schreien, fast im Schmerz verloren. Zurücktaumeln. - Wollten Raus. Plötzlich sieht Fox den Sand wieder reinfließen. Sand bildete eine Säule, dann eine Figur. Beginn zu schreien. raus. Bei übertritt der Linie endet das Schreien.

      • Mittelgang: Sackgasse.
      • Gang links: Niedriger Gang (Kindergang).

- Durch, Wände wie Lebender Schleim. ESP sagt, einen Meter dahinter war Wand. - Hinten war eine Blase. Sskrestza berührt Blase, klopft Psionisch an. Kräftiger Gegenschlag. - Fox Kalem spüren Boden vibrieren, Sskreszta spürt, dass sich in Blase etwas tut, Fox spürt unter Boden etwas herauskommen. - Zerglinge und Hydralisken tauchen auf. Sskreszta aktiviert Psi-Schild. - 4 Zerglinge greifen Kalem an, geht unter zweien zu Boden, dabei einer erschossen, Stab fährt aus. - Zwei Zerglinge greifen Fox an, einer erwischt ihn an der Schulter. - Hydralisk spuckt Sskreszta an, verfehlt.

Kampf:

  • Reaktion: Sskreeszta 22, Fox, Kalem, 20, Zerg 21.
      • Sskreszta hält Hydralisk Blaster vors Maul und drückt ab. Hydralisk tot. # Punkt Sskreszta?
      • Zerg: Zwei auf ihr liegende greifen Kalem an. Einer rutscht an Rüstung ab, anderer frisst Stabseite.
      • Zerg: Zergling greift Kalem von hintern an: Stabtreffer.
      • Zerg: Zergling gelingt es nicht Fox zu beißen, Fox gelingt es weniger schlecht zurückzuschlagen und er erschießt Zergling. Zweiter ebenso erschossen.
      • Zerg: 2 Zerglinge greifen Sskreszta an, einer verfehlt, zweiter trifft Psi-Schild, rutsch ab.
      • Kalem: Erschießt Zergling und schießt auf Hydralisken => H. brüllt.
      • Fox: Tötet Zerg, schwingt sich hoch (Boden) und schlägt Machete in die Wand um außer Reichweite zu sein. # Punkt?
  • Runde 2:
      • Kalem: Verfehlt einen Hyralisken, auf zweiten: Kopfschuss.
      • Hydralisk spuckt Säure auf Fox.
      • Kampf zwischen Kalem und Zerglingen. erster Zerg, Stabsitze, 2. Zerg, anderes Stabende, Stab zu schwer...
      • Fox löst Anzug mit Knopfdruck, jetzt in Pilotenanzug. Einhändiger Kopfschuss Hydralisk.
      • Sskreszta legt Zerg--Hive Hand auf, Mental: "Hör auf, du verlierst".
      • Zwei Zerglinge greifen Kalem an, schwingt sich über Stab und trifft sie zu Boden. # Punkt Kalem?
  • Runde 3:
      • Sskreszta von zwei Zerglingen von hinten angegriffen. Bemerkt es gerade noch, dreht sich um. Ist schneller.
      • Erster erschossen, zweitem den Blaster vorgehalten und grinsend nicht abgedrückt. Du kommst eh' nicht an. # Fox, Kalem, Sskreszta Punkt?
      • Zergling packt Fox am Bein.
      • Fox tritt nach Zerg, Zerg weg. Fox zieht die Machete aus der Wand, lässt sich fallen, zieht im Fall die Waffen von der Schulter, legt mit beiden Händen an und erschießt den Zergling vor Sskrezta.
      • Augenblick später durchpeitsche Schuss von kalem die nun leere Luft vor Sskreszta.
  • Sskreszta legt Hand auf Zerg-Hive. "Gib auf, du verlierst".
  • Zwei Zerglinge rennen vorbei (Fox hat bereits die Schutgun raus und damit zwei Waffen). Vier Schüsse aus vier Waffne erlegen zwei Zerglinge.
  • Quietschen von Hinten. Nochmal. Ultralisk kommt. Versuchen uns schießend zurückzuziehen, Fox beginnt Rucksackinhalte einzusammeln. (Auf noch zwei kl. Energiezellen und eine mittlerer Energiezelle darin).
  • Kalem Wirft volle Energiezelle und schießt darauf. Sskreszta schon am rauslaufen, dann sieht sie Fox, dreht sich um und wirft sich über ihn, Psi-Schild überladend. # Punkt Kalem schon bekommen
  • Energiezelle explodiert. Nuklearexplosion?
  • Aufwachen, nicht fühlen, sehen, hören. Sicht kommt langsam zurück. Fox schwer verletzt, aus dem Bein ein Teil herausgerissen. Kalem schwer verletzt, beide Arme gebrochen, unbenutzbar, Rüstung gebrochen. Sskreszta schwer verletzt, tiefer Bauchschnitt.
  1. Anmerkung: Panikprobe, Kalem versaut sie.
  • Sskreszta kriecht zu Medkit. Kalem versucht aufstehen, Fehler, Ohnmacht.
  • Sskreszta bekommt Medkit aktiv (Halb override). Erst Schmerzmittel und Stim dann Bauch halb geflickt.
  • Sskreszta heilt Fox, der gekommen ist.
  • Sskreszta drück Kalem auf den Boden, Heilt sie.
  • Sskreszta bricht zusammen. # Punkt Sskreszta?
  • Kalem bricht vor Panik erneut zusammen.


Date: 2005-01-30 19:30:28 0100

Eiersuche-Wasserfall

  • Nach Versorgung (med) zum Wasser
    • Auf dem Weg ein Nieser gehört
    • Sskreszta Ohnmächtig bis Wasser (von Kalem geweckt)
    • Traumerinnerung ("Geistesblitz")
  • gegenüber der Nische, in der vorher die Mädchen und Ranmex standen, War Platte auf dem Boden (nach Graben von Kalem)
  • Kalem drück 4 Mal, 4 Zeichen leuchten (Feuer, Wasser, Licht/Energie, + 4 andere zusammen)
    • Barriere bricht ein, Sskreskat räumt es weg (erschöpfend).
    • Licht kam aus dem anderen Ende des Ganges => Sehen paradiesische Lichtung
        • Barriere im Weg.
  • Nach Graben auf dem Boden weitere Zeichnung (vier Pyramiden) von Kalem gefunden.
    • Langes probieren (elemente nutzen schnell gefunden, aber dann lange kaum was geklappt)
        • Ergab Hologramm in der Luft, bei Berührung wurde es invertiert.
  • Fox schließt den Eingang zum Gang mit Platte innen (Felsen flogen zurück, er sprang noch durch).
  • Fox findet erstes Ei bei auseinanderfliegenden Steinen. Insgesamt finden wir 4 und Asche.
    • Sowohl Ei als auch Asche waren halbmateriell/(halbreal
  • Eier auf die 4 pyramiden (waren die Zeichen drauf)
  • Asche auf Eier => Eier Platzen auf, zeichen drin (siehe Zeichnung)
  • Beide Arten von zeichen hintereinander auf die Pyramide, verschwanden jeweils bei wechsel.
  • Wesen aus Licht erscheint. Sagt etwas (s. Notizen)
  • Durch Paradies gewandert, Fußballfeldgroß, Wald
    • See darin, darin Eier.
        • Gingen an der Luft kaputt (in Sekunden) => Kurzer Lichtschimmer/Lichtblitz
        • Selber Lichtblitz beim zerscshlagen.
    • Kalem am Wasserfall hoch. Gang in den Felsen, Zergwürmer im Wasser => Kalem lebt, Zerg tot.
    • Luftschoicht wurde zu schmal, Strömung zu stark => Rückkehr.
  • Gefäße für die Eier gebastelt, jeder eins.
  • Mit Seil in den Wasserfall.
  • Im Wasserfall:
    • Sskresta stößt gegen Kalem, von kalem trotz heftigster Gegenwehr beatmet.
    • Fox hat Atemmaske
    • Sskreszta verliert ei. Kalem verliert Ei (Mehrere Stöße in die Rippen?)
        • nur noch Fox' Ei
  • An der Oberfläche. Im Meer unter Klippen
    • An den Klippen hoch (Kalem levitiert, Rest hängt sich dran.)
    • Oben ruft Fox den Gleiter => Ei in Kryokapsel => Rückkehr, schnell zurück (Sskresztas verschiedenste Stimpacks und Schmerzhemmer versagen langsam.
  • Schwer überhöhte Geschwindigkeit über dem Stadtgebiet.
  • Polizei verfolgt uns "landen sie", Fox meldet Krankentransport, Polizei ignoriert
  • Landung vor Krankenhaus, Polizei kommt rein.
    • Kalem mit Sskreszta raus. Sskreszta droht mit Psi, agiert. Kalem argumentiert (Sskreszta braucht Stütze)
    • Sskreszta auf Bank vor Klinikum.
  • Schwarze Limousine fährt vor.
    • Generalin Jane steigt aus (die nicht bekannt ist).
    • Sskreszta richtet Laser auf sie, warnt sie "bleib stehen". Arm wird lahm.
    • Jane geht in den Gleiter.
    • Kalem folgt ihr.

Kalem: "Als ich den Gleiter betreten wollte, konnten es sich diese zwei Idiontischen Polizisten einfachnicht verkneifen, mich zu nerven. Da sie mich nicht durchlassen wollten, warnte ich sie vor: "Lasst mich durch, oder ihr spürt die Konsequenzen!". Da sie nicht auf mich hören wollten, legte ich sie flach und ging schnurstracks in das Schiff Ich beeilte mich der Generalin zu folgen und bemühte mich dabei, nicht gesehen zu werden. Während ich dem Gespräch zwischen der Generalin und Fox lauschte, kamen von hinten schon wieder zwei Polizisten auf mich zu und meinten, ich sollte doch bitte mit ihnen gehen und das Schiff verlassen. Ich machte ihnen klar, dass ich von der Besatzung bin, doch sie wollten nicht auf mich hören. Als ich ihnen sagte, sie sollten doch auf eigene Gefahr versuchen, mich vom Schiff zu schaffen, versuchten sie doch tatsächlich mich anzugreifen. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass die generalin Fox befreite und das rechtliche Regelte und damit mein Verweilen auf dem Schiff gerechtfertigt war, schaute ich mitleidsvoll in dei gesichter der armen, auf dem Boden liegenden Polizisten und meinte nur: "Tut mir echt leid Jungs, ich hatte euch gewarnt", und ging meines Weges; zurück zu Sskreszta."

  • Jane aus dem Schiff. Sskreszta richtet Waffe auf sie und fragt über Funk bei Fox nach. Als das gespräch beendet ist,, fährt die Limousine gerade ab.
  • Sskreszta in Krankenhaus (wird reingeholt) => 4 tage Aufenthalt. Rebellen übernehmen alles.


Date: 2005-04-18 21:13:27 0200

Planetbound

  • --aus Aufnahmen raushören-

Date: 2005-04-18 21:13:29 0200

---aus Aufnahmen raushören---

2 Wochen Pause:

  • Psi-Training mit Kalem.
  • Kalem Rüstung repariert.
  • Sskreszta wird geheilt.

Kalem arbeitet noch. Erzählt von Leistungsfähigkeit des Schiffes (85%, nachdem sie anfangs bei 60% war, nach Kalems Standard).

Fox erstellt eine Reparaturliste.

Fox geht Informationen suchen auf einer Orbitalstation. Holt sie aus einem Mann an der Bar, der für 500 Creds Infos sucht.

Abendessen von Sskreszta mit Etaros.

Beim Frühstück Diskussion den Schrottverkauf. Kalem: "Fox auch mal wieder arbeiten", Fox: "Seit wann bin ich Händler? Na gut, offiziell."

Ende des Urlaubs für Sskreszta (waren nur 5 Tage). Allgemeiner Check.

Sskreszta kauft Trainingsmaterialien für das Psi-Training mit Kalem.

Fox verkauft den Schrott für 310.000 und verhandelt wie ein Listiger Fuchs.

---1h Spielzeit---

Sskreszta bereitet ihr erstes Essen seit 6015 Jahren vor (liest kochen für Anfänger) (großer Topf).

Fox bestellt einen Partyservice.

Fox kommt rein. => "Dein erster Versuch?" "Ja" "Dafür ganz gut".

Zugriff auf den Flugschreiber der beiden. Gestörte Daten. Kein Ton. Manche Bilder wirklich verzerrt. Das Fell des Ranmex war auch schon verbrannt, bevor wir ihn getroffen haben.

Deren Gleiter war auf dem Rückflug leichter als auf dem Hinflug. Teile waren zerstört und weggeätzt.

Sskreszta sagt, dass sie sich bei den Polizisten entschuldigen sollten.

---1:27:00---

Etaros schreitet hinein (strahlt wieder Autorität aus).

Erzählt von seinem Plan:

  • Es gibt ein Gegenstück zu dem Ei.
  • Will Hierund zurückholen.
  • Er wird auf einem Schiff gefangengehalten, einem Xynoc-Schiff.
  • Einem Xynoc Schiff in der dunklen Zone, in die nur Xynoc-Schiffe dürfen (und aus der noch kein Schiff zurückkam).
  • Xynoc kann man nicht sehen, weil der eigene Blick abgelenkt wird.
  • Und wir müssen dafür in der Nähe eines Xynoc-Zerstörers sein.
  • "Hyperfluktuationsschilde" können helfen. Bis auf Kalem hat keiner eine Ahnung davon.
  • Kalem erklärt sie: Hochfrequent phasenverschiebende Schilde mit imaginären Anteilen der Blase, so dass Sensorerfassungen fast unmöglich werden. Nachteil: Brauchen eine bestimmte Biomasse als Energiequelle. Sie verschieben die Materie um das Schiff herum in der Phase.
  • Verbrauchen die Biomasse, und sie kann nur auf einem Planeten besorgt werden.
  • Die Schilde brauchen etwa eine Cryokapsel von der Größe des Kantinentisches an Biomasse für einen Tag.
  • Etaros hat einmal einen Zerstörer im Einsatz erlebt. Kann ein Schiff mit einem einzelnen Schuss zerstören, und der Zerstörer ist sehr wendig.
  • Wir müssen ohne Sensoren fliegen.
  • Der Zerstörer braucht nach Alarmierung etwa 12h. Das Shuttle ist etwas größer als unser Schiff.
  • Alle Xynoc sind Psioniker, aber ihre Crew ist klein.
  • Um reinzukommen, müssen wir den Sprung initiieren, während der Beschleunigung können wir sie erwischen.
  • Xynoc-Schiffe sind von einer Blase (ein Feld) umgeben, in der ihre eigene Realität existiert.
  • In der Blase wohl keine Schiffswaffen der Xynoc.
  • Sskreszta: “Was können wir darin erwarten zu sehen” - Weiß niemand.
  • Kalem: Können sichtbar gemacht werden, indem wir sie mit Nebel einhüllen. Wo sie stehen, sehen wir keinen Nebel. Sskreszta: Nur, wenn sie nicht unsere Sinnen sagen, dass wir sie nicht sehen können.
  • Zeigt uns Karten, 3 Ebenen und Antrieb.
  • Kalem: “Was kriegen wir dafür?” Sskreszta: “Schildtechnologien”


---2:00:00---

Brot'n'Spiele

was passiert ist:


Kalem von ihrem ersten Mal zurück. Planungen - Kalem gesagt, dass ich Infos über ihren Planeten habe, aber erst Training, Psi-Schild. Danach Informationen vom zerstörten Planeten gezeigt, sie war fertig. Kneipe - Schlägerei - Prostituierte rausgeholt

Ein weiterer Tag, Kalem bei ihrem Lover, Fox und Sskreszta Planen und Trainieren.

Neue ID für Prostituierte besorgt (ihren Tod melden lassen => Asyl im Schiff). Abflug.

Meldungen vom Gildenschiff: Turnier. Kalem angemeldet.

Andocken an dem Mutterschiff. Entspannung. Fox findet Gespielin. Essen. Infos von Etaros, Etaros Aura von Macht. Kalem wird zum Turnier zugelassen. Etaros erzählt Sskreszta, dass er mit seinem Gefährten, der entführt wurde, so eng verbunden ist, dass er von ihm immer Schmerzen spürt und wohl sterben würde (nicht unbedingt körperlich), wenn sein gefährte sterben würde. Etaros und Sskresta schwimmen, Wasser unter ihm verdrängen, Aura von macht vergeht. Dann Horrorkino, Psychoaktive Effekte, Sskresta bibbernd vor Angst, Etaros kann seinen Psi-Blocker nicht deaktivieren. Fox geht das turnier beobachten. Bietet 1000cr auf den Sieg Kalems, die unter dem Alias "Lost & Lonely" im Indianer-Sim kämpft. Sskreszta sieht kurz schwarzes Fell aufblitzen, trifft den Ranmex in der Kantine. er knurrt wütend. Seine Gefährtin steht plötzlich hinter Sskreszta (ESP, vorher gespürt, aber nur knapp). Die beiden verschwinden. Sskreszta geht das Turnier beobachten, bietet auch 1000cr auf Kalem für den ersten und 1000cr auf Kalem für den 4. Platz, dazu 1000cr auf Stahlkatze, einen anderen Kämpfer im schwarzen humanoiden Katzensim.

<Kampfbeschreibung geht erstmal an Olli, der macht das detaillierter als ich) ...

Kalem wird erste, "Neo" zweiter, Stahlkatze dritter. 200.000 cr sind unser :)

Anmerkung: Stahlkatze gespielt durch Arne, Neo durch Jens, Kalem durch Kalem durch Olli.


Date: 2005-05-01 23:18:05 0200

Treffen unter Feinden

5 Tage Spielzeit insgesamt noch auf Gildenschiff.

Kalem bekommt ihr Preisgeld, tritt in einem schlichten Texturlosen Chromsim auf. - Stahlkatze tritt auf Empore 3. Platz, verbeugt sich. Neo verbeugt sich vor Stahlkatze tritt auf 2. Platz. Lost & Lonely (Kalem) tritt auf die Siegerstufe. Stahlkatze beglückwünscht sie ("gut gekämpft" Antwort: "du auch, diesmal").

Kalem bekommt 5.000 Siegprämie, freien Zugriff auf Trainingsräume und 3 Tage Deluxe-Wellness-Zentrum. Die Wetten bringen: Fox und Sskreszta: aus 1.000 jeweils 102.000 (Sskreszta verliert noch 2.000 aus den Nebenwetten) Kalem: aus 5.000 105.000.

Sskreszta sucht nach Ranmex und Mädchen, Mädchen bei Tanzwettbewerb, tanzt fantastisch und mit Spaß daran, wird nur 2. (verliert gegen Jungen, der ohne Spaß aber perfekt tanzt). Sskreszta gratuliert ihr, und geht dann weg (Nervosität schaffen).

Kalem hört in Metalkneipe einen Aufschneider, der sich für Lost & Lonely ausgibt. Nachdem er sich weigert ihre Herausforderung anzunehmen, fährt sie ihren Stab aus. Kalem trainiert mit den Trainingspartner von vor 3 Tagen, dessen Knöchel geheilt ist. zwischendrin kommen "Groupies" in den Trainingsraum und rufen "Lost & Lonely", woraufhin sie sich niederschlagen lässt und mit dem Anderen versucht wegzukommen (Ausreden wie "Ich kenne L&L nur" helfen nur bei einigen der Groupies).

Sie schließen sich in einem Raum ein und an ein Medkit an, um ihre Kampfwunden zu heilen (ein paar Rippenbrüche).

Sskreszta kommt dazu. Tritt durch die Tür, ein Psischild hält die Groupies fest. Kalem schreibt währenddessen eine Fake-Nachricht, die Sskreszta ihr anbietet von anderen Terminals aus zu verbreiten.

Sskreszta sucht in den Rechten des Gildenschiffes danach, wieviel Gewalt sie anwenden kann. Schwächeres Psi ist in Ordnung (nur Niemanden ernstlich verletzen), einfache Prügeleien auch.

Sie treibt die Groupies ein Stück zurück (Telekinese), dann sagt sie "ihr werden Lost & Lonely hier nicht mehr finden", und zu ihrer Verblüffung zerstreuen sich die Groupies "wir werden sie finden, aufteilen".

Fox verbringt den Tag mit neuer Bekanntschaft (eine Ranmex in Urlaub) an Strand und in schönen Restaurants.

Nächster Tag.

Sskreszta kontaktiert das Mädchen mit den Ranmex. Mail (von Tanzwettbewerb): 19:30 Uhr in einem Restaurant: "Sideway" (oder "Sidewise" o.ä.).

Abend: Sskreszta kommt 18:30 in Restaurant, lässt den Wirt schonmal vorbereiten (5 Menüs, etwa 500cr, werden am Ende mit Getränken 1.000cr). Fox und Kalem kommen 19:00 und 19:15. Beginnen um 19:40 zu essen, genau als Fox den Ranmex riecht. Die beiden setzen sich dazu. Etwas gezwungene Gespräche. Ein paar Diskussionen über den Kampf gegeneinander (Sskreszta: Du hättest mich töten können" Ranmex: "Ich finde es nicht gut, einfach so zu töten." Sskreszta: "Ich würde es auch nicht mehr tun".) Das Kind wurde Ranmex zugewiesen. Er kämpft erzwungen mit (war gefangen, jetzt loyal ("Brot und Peitsche"). Einmal muss Mädchen dringend wohin = Unterbrechung :) Irgendwann Ranmex: "OK, jetzt mal ernsthaft, für wen arbeitet ihr". Sskreszta: "Eins für's andere". schreiben es auf Zettel; Sskreszta: "Rebellion und die Crew", Ranmex: "... (Spezialeinheit für ... und Antiquitäten von General ...)". Mädchen muss ins Bett. Gespräche werden etwas düsterer, Krieg, Zerstörung. Wir unterhalten uns etwas darüber, woher wir kommen. Ranmex macht sich auch bald auf den Weg.

Nächster Tag:

Krisensitzung: Was ist das für ein General? Kalem bekommt sehr viele Infos aus Computer heraus. Ist Sammler, war früher Leiter von Militäreinsätzen, inzwischen relativ ungebunden, hat ein paar Planeten, jetzt vor allem auf der Scuhe nach allen Arten von Artefakten. Sskreszta beschließt Etaros zu dem General zu fragen.

Kalem wird in der Kantine von Mann angesprochen, der sich "Herr Berger" nennt, und ihr sagt, dass er sie töten will. Versucht ihr mit der Hand über den Hals zu streichen, sie wehrt ihn ab. Dann gibt er ihr Geld, um ihr einen Drink zu spendieren, kalem wird des Credstick nach ihm, er dreht sich ruhig um und tritt aus der Wurfbahn.

Sskreszta loggt sich in ihren Psi-Verstärker ein und ruft Etaros ("geflügelter"). Ruf hallt laut zurück. Ruft nochmal leiser, diesmal mit Namen Etaros. Spürt eine Präsenz, die kurz ihre Barrieren durchdringt, dann nicht mehr da zu sein scheint. Geht in Wellnessbereich, "Gehirnmassage" (Gedankenmassage). enspannt viel zu viel. Spürt plötzlich Etaros, der Sskreszta warnt, dass sie bald Besuch von der Gilde bekommen könnte ("die mögen es nicht, wenn man auf ihren Schiffen so rumschreit"). Sie fragt ihn über den general, er erzählt, ihr, was sie bereits wissen. Dann fragt sie "Was ist eigentlich unser wirkliches Ziel". Antwort: "Nicht hier". Sie gehen in die Kantine. Plötzlich Ruf von Kalem und Fox.

Krisensitzung auf dem Schiff. "Wer ist nochmal 'Herr Berger'?" War damals in dem Etablissenent, wollte wohl die Hintermänner hochnehmen, hat nicht geklappt. Kurz zusammen gekämpft (bevor wir weiter sind). er hat jetzt grüne Augen, seine Hände sind seltsam und anscheinend schön (haben ihn später wieder getroffen). Nebenbei: Sskreszta "Etaros ist ja kaum da...".

Sskreszta zurück zu Etaros, Er hatte gewartet. Gehen in den Jäger. Etaros in Psi-Verstärker. "jetzt können wir reden". erzählt ihr von einen Tor, durch das die Xynoc kamen oder gehen wollten, das aber geschlossen ist, und von Artefakten, die nicht in ihre Hände fallen dürfen. Sie erzählt ihm von Jodi-Crwon, und dass er sich für sie geopfert hätte. Er erzählt, dass er sich für ganz anderes geopfert hätte, er habe Jodis Aufzeichnungen gelesen (von vor 6.000 Jahren, im nebel vielleicht). Sskreszta weigert sich, ihm zu glauben. Aus dem Verstärker, Gespräch beendet.

Etaros muss noch etwas erledigen, hat aber ab dem nächsten Tag dann mehr Zeit.

Fox verbringt den Tag mit seiner Bekanntschaft. Kalem entspannt sich und sucht währenddessen immer wieder nach Infos und trainiert. Sskreszta entspannt sich, trainiert mit Etaros Psi und

Abends nochmal ein Abendessen mit Ranmex und Mädchen im selben lokal. Werden offener. Sskreszta erzählt, dass sie auf einem Primitiven Planeten war, und dass sie als Göttin verehrt wurde. Mädchen sagt "will ich auch", sie antwortet: "solltest du nicht. wir nach 2 Monaten einfach nur noch langweilig". Ranmex erzählt von sich: War im Widerstand gegen eine Diktatur, landete im Gefängnis (Gefängnisplanet), 4-mal ausgebrochen, dann angeheuert. Jetzt Mädchen zugewiesen. Reagiert hier sehr kalt auf sie (anders als nach ihrem Tanzen, vielleicht Schutz für sie). Mädchen muss ins Bett, Sskreszta lädt Ranmex und die Anderen dazu ein, noch etwas trinken zu gehen. Fox lehnt ab (hat schon was zu tun, hatte seinem Liebling versprochen Nachts da zu sein).

Als sie gerade rausgehen, taucht Herr Berger wieder auf, steht am Tresen, beobachtet Kalem. Sie geht zu ihm, er rührt sich nicht, sagt "wir kriegen dich", "die anderen sind irrelevant". Antwort Sskreszta: "Sie gehört zu meiner Crew, ihr lasst die Finger von ihr". Herr Berger: "Dann töten wir euch auch". Ruft den Kellner "Diese belästigen mich, bitten bringen sie sie raus". Wir weigern uns, entscheiden, es vor der Tür zu besprechen (auf Station sind keine Waffen erlaubt). Er trinkt noch aus, dann gehen wir raus. Fox bleibt in der Kneipe, Anderer Ranmex (Schwarzes Fell) lehnt an der Wand und schaut zu.

Fox sieht zwei Harithgard in dem Restaurant, beobachtet sie.

Herr Berger steht vor Sskreszta und Kalem, zu Kalem: "Werde euch in eineinhalb Wochen wieder sehen, dann haben wir dich, und wenn wir dein Gehirn rausnehmen müssen und es in jemand anderen verpflanzen". Sskreszta widerspricht "die ist stur" "die ist immernoch zu stur..."Will Sskreszta an der Kehle berühren. Sie schleudert ihn Psionisch weg. Er sagt noch im Flug "so schnell geht es". Sskreszta fängt ihn auf, zieht ihn zurück, lässt ihn schweben. Er droht noch, dann lässt Sskreszta ihn fallen. Ein paar Meter Fall wie ein nasser Sack (aka ungeschickt wie normaler Mensch gelandet). Geht auf sie zu, Sskreszta aktiviert Psi-Schild, Kalem auch, kommt nur um sie herum. Geht nach hinten weg. Schwarzer Ranmex hatte alles beobachtet.

Kalem und Sskreszta gehen mit dem schwarzen Ranmex trinken. Sskreszta füllt Ranmex recht weit ab, landet mit ihm im Bett (sein Körper ist über und über mit Narben im schwarzen Fell bedeckt (OT: Julian etwas geschockt "geht mit ihrem Feind ins Bett", aber es ist Sskresztas Abgebrühtheit)). Am nächsten Morgen findet sie einen Kaffee, er ist weg. Ansonsten wäre sie wohl weg gewesen und hätte ihm noch einen Kaffee gemacht.

Harithgard folgten Herrn Berger Fox bereitet seine "Bekanntschaft" darauf vor, dass er in einem Tag weg muss"

Nächster Tag, vorletzter Tag.

Fox verbringt den Tag mit seiner Bekanntschaft. Kalem entspannt sich und sucht währenddessen immer wieder nach Infos und trainiert. Sskreszta entspannt sich und trainiert mit Etaros Psi.

Abend: Sskreszta hat schönen Abend mit Etaros, Blick auf's virtuelle Meer, Sonnenuntergang, Strandspaziergang.

Letzter Tag: Ausrüstungstag.

Viele Einkäufe, wenig Stress. Etwas Informationssuche.

Kalem kauft sich Wildnisausrüstung für ihre Panzerung. Sskreszta überlegt sich, einen Gravitationsantrieb für den Jäger zu kaufen, legt dann aber lieber 80.000cr mit für den Gleiter an, um ihm irgendwann einen Schild kaufen zu können.

>>>Einfügen: was habt ihr gekauft<<<

Kurz vor Abflug rennt Sskreszta zu einem Lift und kauft hektisch noch 6 neue Blaster (halten eh nicht wirklich lange :)).

Abflug.

  • --

Schnitt: 3 Rebellen planen Angriff auf ein Schiff, das im Hangar liegt. (Syarchu(Protos)=Anführer, Psi-Klingen, halbwegs erfahrener Kämpe), (Onyx: "Dar", etwas minderbemittelt, dafür Stark und kaum zu töten) und Menschenfrau (kaum Kampffähigkeit, die Planerin der Gruppe, noch nie gekämpft). Ursprünglich sollte noch ein zerg dabei sein, aber der Mutiert gerade, 3 Monate Ausfall.

Syarchu kommt rein, "wir haben das OK". Diskussionen: Menschenfrau: "haben zuwenig Leute, 1/4 fehlt". Syarchu: "Dann müssen wir die 25% halt kompensieren". Plan geändert. Statt Zerg geht Menschenfrau durch die Vordertür, soll die Wachen töten und ihnen die Schlüsselkarte abnehmen, Interne Waffensysteme abschalten. Onyx durch Hintertür, Syarchu durchs Dach, Sprengstoff in Cockpit und Lagerraum, nur im Notfall Energiekern (vernichtet sonst alles und sie mit). Onyx gibt immer wieder halb-tumbe Kommentare ab (die teilweise weiterbringen).

3 Tage: Planung und Syarchu zeigt Menschenfrau den Umgang mit der Waffe.

Menschenfrau vorne rein. "Will Verwandten besuchen" - "OK". Folgt Wache mit Waffen hinter dem Rücken. Wache öffnet Tür zum Wachraum mit Karte. Sie will ihm die Karte entreißen, gelingt nicht, hält ihm die Waffen vors Gesicht. Wache lässt die Karte los, während die zweite Wache die Waffe hebt. Sie steckt die Karte in die Tasche, packt die Waffe mit beiden Händen und ruft hysterisch "Waffen fallenlassen, Waffen runter", wechselt auf halbtautomatischen/automatischen Modus. Zweite Wache hebt die Waffe immer weiter. Menschenfrau drück ab. Zweite Wache reißt Waffe hoch. Menschenfrau wirft sich zur Seite und drückt ab. Eine Salve der Wache schneidet ihr das Bein ab. Ihr Feuer tötet Wache (W6= 6 für Wache und Frau). Halb schluchzend vor Schmerz zieht sie die Karte aus der Tasche und robbt auf die Konsole im Wachraum zu. Steckt die karte in den Schlitz, und kämpft damit, sich an der Konsole festhalten zu können und die internen Waffensysteme des Hangars zu deaktivieren. Später: Sieht Medkit an der Wand, schafft es, sich hochzuziehen, es herunter zu reißen und sich anzuschließen (W6= 6).

Hangartor öffnet sich, als die Karte eingesteckt wird. Onyx stürmt herein, sieht zwei Soldaten mehr als erwartet (insgesamt 8), stürmt auf sie zu und beginnt sie zu erschlagen (bekommt von allen insgesamt nur einen einzigen Schuss ab, und der verursacht dank Panzerung der Steinhaut und Wundschwelle keine Wunde, ist fast immer schneller oder wird verfehlt). Syarchu seilt sich von der Decke ab, direkt zum Schiff, weicht einem Soldaten ins schiff aus, tötet ihn im Schiff mit Psi-Klingen und Gnadenstoß. Nimmt sich die Waffe und geht ins Innere. Onyx tötet dort einen weiteren. Syarchu nimmt 2. Waffe. Läuft zum Cockpit, Luftschleuse. Trifft unterwegs einen Wissenschaftler ruft ihm zu "Aus dem Weg", Wissenschaftler drückt sich an die Wand. Onyx schießt von außen auf die Triebwerke, geht dann nach Innen. Syarchu erreicht das Luftschott des Cockpits. Öffnet es mit dem druck der einen Waffe. Automatisches Feuer aus der anderen zerfetzt den verdutzten Soldaten auf der anderen Seite. Dahinter stehen schwarz gekleidete Space Marines.

  • cut-

Nebenplot: Piraten und Zerg

Über Makis aka Minea aka Gaia

Eine ehemalige Drogenabhängige, die Priesterin wurde, nachdem ein Keimling (eine intelligente Pflanze, die in Symbiose mit Menschen lebt) sie als Wirt genommen hat, dann das Priesteramt aufgegeben hat als die Oberhäupter für den Staat und Macht (eine Monarchie/ein König hat sie vereinnahmt) ihren Glauben teilweise verraten haben, daraufhin Piraten wurde und jetzt seit einem halben Standard (1 Jahr) mit den Piraten unterwegs ist. Sie heißt Minea, ihr Keimling heißt Makis und ihr gemeinsamer Priesterinnenname ist Gaia, und den trägt sie auch als Piratin noch.

Ereignisschnipsel

"Übertragung 1, anfang

Ich spreche diese Worte in den Funk meines Gefährten. Meines Reisegefährten, soll das heißen. Ich weiß nicht, wer ihn hört, aber eigentlich ist es auch irrelevant, denn wem sollte das auch helfen.

Vor ein paar Tagen haben wir einen neuen Fang auf unserer Basis abgeliefert. Sie liegt auf einem Planeten tief in kaum bekanntem Gebiet und vom Gezeitennebel verborgen, aber irgendwie leben dort Wesen, die uns schon Probleme gemacht haben.

Der Gefangene war ein Zerg, inzwischen ist er auseinandergenommen und seziert, um die Wirkung harter Strahlung auf Zerghaut überprüfen zu können (wir schaffen es noch nicht effizient, in Zergschiffe reinzukommen, ohne dass deren Immunsystem uns wieder hinausbefördert, und die Techs hatten gehofft, mit diesem Zerg mehr lernen zu können). Das Biest war ein Telepath der unangenehmen Sorte, deswegen wurden wir geschickt, weil ein Telepath meistens nur eine der beiden Personen in unseren Köpfen beeinflussen kann: Den Wirt oder den Keimling, und in dem Moment übernimmt dann einfach der andere, was für den Telepathen meistens unangenehme Auswirkungen hat.

Wir haben ihn zusammen mit einem Zerg-Ei auf den Planeten gebracht und wurden auf dem Weg von Zerg angegriffen, die nach unserem Wissen auf dem Planeten nichtmal hätten sein dürfen.

Er selbst war sehr heftig, 5 Meter lang, 3 Meter groß, auf 4 Chitinbeinen laufend.

Als der Boden plötzlich begann du brodeln habe ich seine Kraft auch gleich noch einmal spüren dürfen. In dem Moment, als das Ei in den Boden gezogen wurde, sprang ich schon zu ihm und schlang meine Klingenketten um seinen Hals. Er bäumte sich auf und meine Klingen glitten einfach an seiner Panzerung ab, bis Njilnor (das ist der Name meines Gefährten) ihm seine Psi-Klingen an unschöner Stelle in den Körper rammte.

Ich sollte vielleicht ein bisschen was über Njilnor sagen, immerhin benutze ich seinen Funk.

Er ist ein Synachu und wurde bei einem Unfall fast getötet. Der Keimling, der von ihm Besitz ergriffen hat, war seine Rettung. Ich habe ihn bei einem Überfall auf seinen Planeten kennengelernt, und wir hatten uns noch keine halbe Umdrehung unterhalten, als er sein Vertrauen in das Kastensystem seiner Spezies aufgegeben hat. Eine Umdrehung später folgte er uns in unser Schiff. Ich weiß, dass ich ihm meistens vertrauen kann, aber dann und wann würde ich ihn am liebsten erschießen, und Makis ist derselben Meinung.

Zurück zur Geschichte. Ich verlor den Halt auf dem großen Zerg und stürzte hart zu Boden. Kaum dass ich wieder stand griffen uns Zerg an.

Zwei der Zerg waren in meinem Rücken, bevor ich sie wahrnahm. Der Erste sprang in seinem Schwung an mir vorbei, der Zweite rammte mir seine Klauen durch den Rücken und spießte mich an ihnen auf. Mein Versuch, ihm die Klingenketten über meinen Rücken in den Hals zu schlagen, riss mir nur selbst den Rücken auf, und als er seine Klauen wieder aus meinem Körper zerrte, riss er mir einige meiner Rippen durch. Ein Stück weiter zur Mitte, und er hätte Makis' Gehirn beschädigt. ihr Pflanzenhirn liegt neben meinem Herz, und es ist bei weitem wichtiger.

Ich stürze zu Boden und verhielt mich ruhig, während Makis begann meinen Körper zu heilen. Binnen einer Minute war ich wieder fit, meine Knochen geheilt, wenn auch noch etwas zu flexibel. Mein eigener Körper braucht immer etwas, um die Pflanzenfasern von Makis durch Knochen zu ersetzen, das sagt sie zumindest. Leider war da der Kampf auch schon vorbei.

Das Ei war verschwunden, der Zerg schwer verletzt (Njilnor sagte, er wäre sogar von seiner eigenen Art angegriffen worden), aber wir kamen binnen einer halben Umdrehung an usnerer Station an, nachdem ich dem Zerg gesagt hatte, dass er nur überleben konnte, wenn er dorthin ging, jetzt nachdem ihn selbst seine eigene Art im Stich gelassen hatte. Natürlich erlebte er kaum den nächsten Tag, aber das sagte ich schon.

Wir sahen uns kurz in der Station um, dann gingen wir das Ei suchen. Die Techs sagten, sie bräuchten es, um das Tor zu dem Tempel zu öffnen, der in der Nähe unserer Basis liegt. Sie vermuten, dass es dort einen Schatz gibt.

Jetzt, wo ich diese Worte spreche, sind wir in diesem Tempel, aber ich muss die Übertragung unterbrechen, der Funk braucht neue Energie und es dauert etwas, die Energiezelle des Blasters einzusetzen. Njilnor behauptet zumindest, dass wir sie benutzten können, und ich werde das gerne ihm überlassen. Tech war noch nie mein Freund, zumindest dann nicht mehr, wenn jemand versucht sie mir zu erklären oder, noch schlimmer, ich sie reparieren muss.

Übertragung 1 beendet."


"Übertragung 2, anfang.

Die Energiezelle ist drin, und der Funkenschlag hat auch wieder aufgehört.

Ich war gerade dabei von dem Ei zu erzählen, glaub ich. Makis bestätigt es.

Wir haben uns auf den Weg gemacht, um draußen die Spur des Eis wiederr aufzunehmen. Die Techs stellten uns einen Buggy und einige Waffen. Die nützlichsten waren definitiv der Raketenwerfer und der Granatwerfer.

Von dem Ort aus, wo wir angegriffen wurden, hatte Njillnor das Ei nach links verschwinden gespürt (er ist Psioniker, wie alle seiner Spezies, soweit ich weiß). Wir jagten mit dem Jeep hinterher und trafen auf einen Trupp Zerg. Einen Overlord alleine hätten wir ja besiegen können, einen Ultralisken alleine auch, aber die beiden zusammen mit zwei Wächtern und mehreren Zerglingen und Hydralisken, waren doch eine ordentliche Herausforderung.

Auf halben Weg, wir sahen schon die Staubwolke der Zerg, begannen auch plötzlich Trommeln zu schlagen.. Ich sprang vom Buggy und rannte in Richtung der Trommeln. Nach ein paar Augenblicken nur erschien ein Mann mit Stab und weißer Robe auf einer Düne. Ich wollte gerade an ihm vorbei, als ich hinter der Düne etwa 30 Bewaffnete sah.

Einen Moment später hatte der Berobte meine Kettenklinge um den Hals. Er versuchte mich mit Illusionen zu blenden, erschien hinter und über mir. Dann schlug er plötzlich von vorne mit dem Stab nach sich selbst, der Stab fuhr durch sienen Körper und traf meine Kettenklinge. Ich habe keine HAnung, wie er das gemacht hat, aber obwohl ich versucht habe, ihn noch zu erwischen, traf ich ihn kein einziges Mal.

Die Schützen hinter ihm schossen auf die Zerg und vernichteten sie.

Kurz darauf explodierte die Granatenkette, dei Njillnor vor unserem Buggy in den Boden gepflanzt hatte, als Zerg reinliefen, die eigentlich tot sein sollten. Vielleicht waren auch die Schützen nur Illusionen.

Wir verfolgten die restlichen Zerg und ich holte den Overlord mit dem Granatwerfer vom Himmel, während Njillnor die meisten der anderen Zerg mit dem Buggy ablenkte (und dabei den Buggy zerstörte. Danke für 18 stunden Fußmarsch) und mit zwei Explosionen durch überladene schwächere Waffen fast vollständig vernichtete. Er sagte, es wäre ein Wächter übriggeblieben, und ich bin froh, dass ichg den nicht gesehen habe. Haben eine verdammt gute Panzerung die Biester.

Um das Ei zu finden, wühlte ich in den Eingeweiden des Overlords. Ich musste seine Knochenplatte und Rippen herausbrechen, um unter ihm dann eine Art lebenden Teppich zu finden, auf dem sich ein Wurm bewegte. Ein Armlanger Wurm, sollte ich vielleicht hinzufügen. Njillnor sagte, er wäre extrem stark, allerdings nicht psionisch aktiv.

Wir brachten den Wurm zurück zur Basis und übergaben ihn den Techs. Dann unterhielten wir uns mit einem Wissenschaftler, der an den Schriften des Tempels arbeitete, um sie zu entschlüsseln. Ich setzte mich später mit ihm ran, während Njillnor dem Tech klarmachte, dass der Wurm und der Teppich gefährlich waren (und der Tech darauf eine Abwehreinrichtung aufbaute, die bei durchbrechen der Gitterstäbe des Zergwurms die gesamte Basis zerstören wird).

Die Schwirften waren und sind sehr verworren. Inzwischen weiß ich, dass ich Recht hatte und Makis sich verschätzt hat. Es ist ein Schatz und kein Gefängnis, in dem etwas lebt, das den ganzen Planeten vernichten wird, wenn es frei wird.

OK, jetzt reicht es. Ich bin Makis, und mir langt das Gemeckere. Gut, ich hatte unrecht, aber was ist schon damit? Ab jetzt erzähle ich.

Wir entschlüsselten den Text dann doch noch, und auch wenn Minea keine guten Argumente auf ihrer Seite hatte, bis wir dann doch einen Tag später nochmal komplett darüber gegangen sind, und es gemeinsam dem Wissenschaftler erzählten. Was danach passiert ist, kann ich nur aus Mineas Erinnerung rekonstruieren.

Nein Minea, du erzählst das nicht. Ich habe gesagt, ich erzähle, und damit erzähle ich auch!

Während ich schlief, hat sie den Tech überzeugt, in den Tempel zu gehen und ihre Idee auszuprobieren, und jetzt sitzen wir in dem Tempel fest.

Erst sind wir zum Tempel und haben die Emissionen der Schrifttafel für "Willen" auf den Teil übergeleitet, in dem nach ihrer Meinung Schatz stand (da dachte ich noch, es würde eher Sarakophag heißen). Die Emissionen davon gingen dann auf "Macht", und das Tor sollte sich öffnen. Was nicht geschah.

Danach hat sie eins der Fenster des Buggies mit schwarzem Klebeband beklebt und es als Spiegel benutzt, umd Licht auf das "Willen"-Symbol zu lenken. Schnapsidee, aber sie funktionierte. Wir hörten trommeln, dann wurden wir zum Buggy an die Waffen eingeteilt, die Wachen des Wissenschaftlers kannten sich angeblich schon damit aus.

Ich, bzw. Minea rannte einer Eingebung folgend plötzlich in den Tempel, und aus dem nun geöffneten Tor schwebten drei berobte Gestalten.

Als ich auf sie zuging, wurde ich plötzlich zurückgeschleudert. Ich stieß mich an der Säule ab, gegen die ich geschleudert wurde, und diesmal spüte ich den Stoß bevor er mich traf, konnte ausweichen und gerade noch durch das sich schließende Tor hinter ihnen springen.

Ich stand im Dunkeln. Glücklicherweise hat der Blaster Statuslichter, damit hatte ich zumindest etwas Licht.

Der Gang war völlig glatt, keine Inschriften und auch nichts sonstiges. Am anderen Ende war ein Schottähnliches Tor, das von einem Schutzschild geschützt wurde. Ein Schuss mit dem Blaster ließ es sich öffnen. Bevor ich durchlief, zeichnete ich mit der Griffseite des Blasters eine Skizze auf den Boden, um Nachfolgenden zu sagen, dass sie das Tor aufschießen können.

Hinter dem Tor waren Pflanzen, und es schien, als würden sie unter blauem Himmel stehen. Und hier sollte wieder Minea übernehmen, sie kann besser schwärmen, als ich. Muss mit ihren Drogenexzessen zu tun haben, in die sie sich gestütrzt hatte, bevor ich Teil von ihr wurde.

Und die ich auch wieder versucht habe zu erreichen, aber du hast ja schön alle Drogen neutralisiert, die irgendwie in meinen Körper kamen. Weißt du noch, wie sauer ich damals war? Aber egal, es war am Ende doch gut so. Ich übernehme.

Die Höhle erschien wie ein Urwald, voller Leben, Pflanzen und Tiere, sogar ein schwacher Luftzug, und der blaue Himmel über dem Kopf.

Njillnor kam auch bald nach, und auch er genoss die Landschaft für einen Moment, bevor wir weitergingen (obwohl ich ihn fast erschossen hätte, als er durch das Tor kam).

Überkopf war ein Portal in vielleicht 40 Meter Höhe, also unerreichbar. Etwas weiter dagegen war ein Tor, in das wir eintreten konnte und das in einen Gang führte.

In dem Gang war Gras, Hüfthoch und sattgrün.

Ich mähte einen Pfad mit meinen Klingenketten hindurch, und Njillnor tat mit seinen Psi-Klingen dasselbe.

Das Gras war recht klebrig, und kaum waren wir auf der anderen Seite des Gangs an einem weiterem Portal, hörten wir ein Rauschen und es wuchs binnen Momenten nach. Ich glaube, so schnell bin ich selten durch ein Portal geflohen, wie in diesem Gang.

Nach dem Portal sind wir erst einer Abzweigung nach rechts gefolgt, in der uns 3 Skarabäen angriffen, die zum Glück nicht lange durchhielten (einer versuchte mir seine Klauen in den Hals zu rammen. Ich weiß nicht, was mich dazu brachte, aber ich wusste, dass ich nur eine Chance hatte, wenn ich jegliche Chance ihn zu treffen gleich abschrieb und nur versuchte, nicht erwischt zu werden). Njillnor hat das Biest dann von hinten erschlagenn, während ich es mit meinen Klingenketten halwegs auf Abstand hielt.

Nachdem wir erkannt hatten, dass der Rechte Gang eine Sackgasse war, gingen wir nach Links weiter und erreichten schnell eine zweite Höhle.

Dort trat ein Mann in Kutte auf uns zu. Wir stellten uns vor, dann fragte ich ihn, wer er war. Er streckte seine Hand aus seinem Ärmel, und wir sahen eine Skelletthand auf uns deuten.

Njillnor trat einen Schritt vor. Ich spannte die Muskeln, dann sprang ich auf Njillnors Hand, wurde von ihm weitergeschleudert, flog direkt am Kopf des Berobten vorbei und riss ihm die Kapuze herunter, während ich hinter ihm wieder auf den Boden kam.

Ein alter Mann mit unendlich tiefen schwarzen Augen, die funkelten wie die Oberfläche eines Höhlensees. Kaum hatten wir sie erblickt, legte sich Schwärze über uns.

Und jetzt gerade versuche ich zumindest die Außenwelt wissen zu lassen, was mit uns passiert ist, während wir hier im Dunkeln sitzen und nicht wissen, wie es weitergehen wird.

Übertragung 2, ende."

Schildforschung und Selbstschutz

Ort: Planet zur Schildforschung, Systemplanet, abgelegen (nicht an einer Grenze). Name: Styros.

  • Während dem Anflug noch trainiert, Sskreszta hat die Regelungen und Gesetze des Planeten gelesen.

Unser Schiff wurde nach Ankunft auf dem Planeten in ein unterirdisches dock überführt. Vorher machte Fox noch einen Übungsflug, Etaros verschwand und ich sah mich etwas um. Wenig interessantes. Dann habe ich in einer Raumhafenkneipe gewartet, bis Fox von seinem Übungsflug zurück kam und das Schiff wurde zusammen mit Kalem in den unterirdischen Rebellenhangar überführt. Unsere Vorräte müssen wir noch aufstocken.

Fox und Sskreszta suchten sich ein Hotel und lebten sich etwas ein. Dann sprachen wir mit Kalem (die arbeitete) und Sskreszta ging in eine Kneipe, als da nicht genug los war, suchte sie nach Emulatoren, die im Raumhafen für Adrenalinsüchtige Raumfahrer reichlich vorhanden waren und kam mit noch zuckenden Fingern zurück ins Hotel.

Fox wurde derweil von Kalem gefragt (bliebt deshalb der Stadt fern), ob und wie Daten des Schiffes rausgegeben durften, was er dann selbst überwachen wollte, damit kein Bit zuviel an Informationen rauskam. Wir bekamen zwischendrin alle drei das Angebot, die Minen zu besichtigen.

Sskreszta und Kalem kamen zur gleichen Zeit zurück. Viel zu spät Nachts.

Am nächsten Morgen ging Kalem wieder zur Arbeit und Abends ging es in die Minen.

Schon auf dem Hinflug erfuhren wir, dass die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden waren. Eine Nachfrage brachte die Antwort von Unfällen, und dass keine Waffen darin erlaubt seien. Ein Gleiter brachte uns hin und wir wurden schon darauf vorbereitet, dass der Sicherheitsbeauftragte der Minen, der sich später als Sicherheitsbeauftragter der ganzen Stadt “Antov” vorstellte, uns begleiten und die Minen zeigen würde.

Er begrüßte uns, als wir aus dem Gleiter stiegen. Wirkte sehr ruhig, war aber offensichtlich darauf bedacht, uns unsere Waffen komplett abzunehmen. Ich gab ihm einfach meine Waffe. Was kann mir der Blaster schon nutzen, wenn ich in den Rücken geschossen bekomme, sobald ich ihn einsetze. Kalem verbarg ihre Waffe bei ihrem Schild, musste noch einmal durch den Scanner laufen, der ihre Waffe aber nicht erkannte und Fox gab seine Magazine ab, um seine Waffe behalten zu dürfen.

Später erfuhr ich, dass er eins behalten hatte. Wir waren auf dem Weg zu einer Führung, nicht in Kampfgebiet, also war solche Vorsicht übertrieben, außerdem bin ich meine eigene Waffe, wenn es sein muss.

In den nächsten Minuten kamen wir kaum aus Stress raus.

Anfangs fuhren wir einfach mit dem Aufzug runter, mehrere Ebenen nach unten, und sahen uns die Stollen der Mine an, die von selbstleuchtenden Streifen erhellt waren. Dann verschwanden alle Geräusche und die Stille schien auch unsere Führer (den Syarchu, Leiter der Sicherheit, und seinen Untergebenen) zu verunsichern. Zumindest warnte uns Fox flüsternd, dass die beiden ihre Waffen bereit machten und schnell wieder hoch wollten, und während wir unsere Waffen fertig machten,

Krieg und Schutz

Ich weiß nicht mehr vieles über die späteren Geschehnisse, vieles noch vom Schock der Verletzung überdeckt.

Wir wurden in der Mine angegriffen, viele Zerg und "Berger", der Agent von dem Antriebsplaneten und dem Gildenschiff, der Kalem haben will.

Nach langen Kämpfen sind wir rausgekommen. (durch einen Gang gerannt, aus dem uns Zerghorden entgegen kamen. Psionisch einfach nur zur Seite gehalten, andere haben sie abgeschossen, durchgebrochen.)

Auf obere Ebene gekommen, dort von Soldaten abgeholt worden, die uns wegbringen sollten. Antov blieb da, wir stiegen ein.

Schiff flog in die falsche Richtung. Wir wurden misstrauisch, haben gemerkt, dass es von Leuten von Berger besetzt war (Militär für Berger?) und haben es übernommen und kontrolliert zum Absturz gebracht.

Eine Zeit lang haben wir uns in einer Höhle versteckt, nachdem wir das Schiff an uns gerissen hatten. Wir jagten unser Essen, Fox mit seinem Gewehr, ich eher pragmatischer mit Telekinese, und irgendwann hatten Kalem und Fox dort sogar einen Nahrichtenempfänger aufgebaut, aber nach ein paar Wochen mussten wir zurück. Unser Schiff würde bald fertig sein.

Unser erster Weg führte uns in die Außenbereiche der Stadt, und mit Antovs Hilfe gelangten wir in das Raumhafengebiet, wo wir den Schwarzen Ranmex finden wollten und auch fanden. Er hatte mit der Kneipen ein Appartement angemietet und wollte uns verständlicherweise nicht rein lassen.

Also kam er mit uns, und wir gingen zusammen in eine Bar.

Kalem spielte Dart und Billiard, ich habe nie vorher ein Dartspiel mit geplanten abprallern erlebt, während ich mich mit Fox und dem Ranmex unterhielt. Allerdings ging er nach kurzer Zeit wieder. Ich hätte mich wohl um ihn kümmern sollen. Ich war mir nicht ganz klar, wie ich handeln sollte, nach unserer Nacht auf dem Gildenschiff. Ich hätte sie gerne wiederholt, aber ohne den Schutz des Friedenszwangs werden wir das beide kaum wagen.

Während ihrem Dartspiel versuchten zwei Harithgard Kalem zu betäuben. Obwohl sie ihren Drink nur mit den Lippen berührte, verlor sie fast die Kontrolle über ihre Handlungen. Als sie erkannten, dass Kalem handeln konnte, flohen die beiden Harithgard.

Kurz darauf versuchte ich noch einmal den Ranmex zu treffen. Ich sollte lernen, dass unser Raumhafen in den Gildenschiffen liegt, nicht auf Planeten. Schon auf dem Weg zu ihm sah ich in einer Seitenstraße einen Mann, der von vier Berobten angegriffen wurde, und rannte direkt in die Falle.

Der Angegriffene versuchte mich zu greifen und ich erkannte ihn als Berger. Als ich ihn angriff blockierten die zwei der vier Berobten mein Psi und Berger versuchte in meinen Geist einzudringen. Eine Weile konnte ich widerstehen, dann gab ich den Widerstand auf und griff nach meinem Blaster. Bevor ich den Schuss abfeuern konnte, war er in meinen Geist eingedrungen und ich spürte meine Wunde am Hals erneut bluten, und ich sehe noch heute in meinen Träumen das Bild Etaros', wie es aus meinem Geist gerissen wurde, während Bergers Lachen meinen Geist erfüllte. Im gleichen Moment traf ihn mein Blasterschuss in den Rücken, aber er hatte seine Informationen, und er überlebte es.

Wären nicht Antov, Fox und Kalem in diesem Moment aufgetaucht, hätte er wohl meinen Geist übernommen. Seine Telepathiefähigkeiten waren meinen weit überlegen, und seine Berobten blockierten meine Kräfte.

Aber gerade als mein Blasterschuss seinen Rücken zerriss, kamen Kalem und Fox aus der Hauptstraße, hinter ihnen ein Sicherheitstrupp.

Fox und Antov gaben Deckungsfeuer, während Kalem und Ich die Berobten und Berger verfolgten, während sie vor dem Sicherheitstrupp flohen, der natürlich auch auf uns schoss.

Mein Psi-Schild hielt die Treffer von Kalem und mir ab, auch wenn ich ein Stim nehmen musste, um nicht von der Erschöpfung zusammen zu brechen.

Sie flohen in eine weitere Abzweigung und wir sahen sie bereits mit ihrem Schweber starten, als wir ankamen. Ein paar gezielte Schüsse ließen sie abstürzen. Kurz darauf kletterten wir in das brennende Wrack und sahen Berger und die derobten völlig verbrannt in den Resten liegen.

Ich heitle einen der Berobten, um noch herauszufinden, was er wollte. Kalem heilte Berger. Später sagte sie, sie wollte wirklich sicher sein, dass es Berger ist, bevor sie ihn tötet.

Wir gingen zu dem Appartement, in dem wir den Ranmex und das Mädchen gefunden hatten, fanden sie dort allerdings nicht. Wahrscheinlich hatten sie das einzig Logische gemacht und auf der Stelle die Wohnung gewechselt.

Fox war derweil durch die Häuser geflohen, während Antov sich zu erkennen gab und den Sicherheitstrupp anführte.

In dem Appartement hatten Kalem und ich den Berobten in die Badewanne gelegt und gefesselt, während Berger ohnmächtig im Raum lag.

Nach einiger Zeit versuchte ich in den Geist des Berobten zu blicken. Ich fand ein paar Fetzen, aber ein großer Teil verschloss sich mir, und etwas wurde immer Stärker. Dieses etwas stellte sich als ein Angriff heraus, mit dem er fast meinen Geist zerstört hätte. Zum Glück hatte ich vorher Kalem gesagt, dass sie den Berobten erschießen soll, falls mir etwas passiert, so dass er wenig Handlungsmöglichkeiten hatte.

Nachdem ich mich etwas erholt hatte, blickte ich in Bergers Geist. In seinen Augen war keine Spuir von Grün mehr zu sehen, und ich war mir sicher, dass der Harithgard in ihm gestorben war. Zu dieser Zeit stieß auch Fox zu uns. Wir ließen Berger gehen, da er offensichtlich selbst ein Opfer eines Harithgard gewesen war, dann erkannte ich, dass meien Handlungen wenig Sinn ergeben hatten. Ich bin mir sicher, dass ich von ihm kontrolliert worden bin, und ich habe meine Vermutungen, wie es geschah.

Wir blieben noch in dem Appartement, und am Morgen war ich mir sicher, dass meine Handlungen kontrolliert worden waren. Wir wurden geweckt, als neue Bewohner in da Appartement kamen, anscheinend hatten der Ranmex und das Mädchen ordnungsgemäß ausgecheckt. Wir schalteten die neuen Bewohner aus, übergossen ihre Kleidung mit ihrem Wein und legten sie auf die Betten. Dann erzählte ich Fox und Kalem von Bergers Kontrolle über mich. Das war etwa die Zeit, als der Notstand ausgerufen wurde und wir erfuhren, dass Berger gefunden worden war. Minuten später war ein Sicherheitstrupp in dem Appartement. Wir hatten noch unsere Waffen unter dem Boden verstecken und abschirmen können. Aber nur kurz darauf, stand eine komplette Eingreiftruppe vor dem Haus und Antov kam alleine zu uns in das Apartement. Er erzählte uns, dass wir inzwischen als Terroristen behandelt wurden und wir nahmen ihn mit auf's Dach, um ihn als halbwegs freiwillige Geisel zu benutzen.

...

Nach vielen Kämpfen in Werft von Etaros gelandet. Von Etaros geheilt worden (x*6). Barrieren niedergerissen, Kraft strömt freier, Psi-Puffer.

Ins Feuer

Ich habe mit dem Jäger Fox und Kalem in den transportgleiter gebracht. Kalem hat die Flugbots ausgeschaltet und einen Kabelbrand vorbereitet.

Als die beiden drin waren, kam Fox problemlos durch, während Kalem wie zu aufgefallen ist, wie zu erwarten war. Von ihr wurde eine Genprobe genommen, dann ihr ein Chip implantiert und ein Zimmer zugewiesen. Ihre Spezies war den Wissenschaftlern unbekannt, aber sie gab die Gilde als früheren Arbeitgeber an.

Währenddessen habe ich einen kleinen Transportschweber psionischgestoppt, allerdings erst beim zweiten Versuch. Ein kräftiger Druck auf die Frontsektion brachte sie zum Gegensteuern, ein sofortiger Wechsel des Drucks auf den hinteren teil des Schwebers ließ ih in die Luft schnellen und landen.

Ich bin in den Laderaum und habe den Scanner beschädigt, Kabel herausgerissen, und habe mich in einer Kiste versteckt.

Der Schweber hielt an und die beiden Fahrer diskutierten. Ich wartete. Nach einiger Zeit kamen sie rein und begannen den Scanner zu reparieren, was ich sabotiert habe. Dann wollte die Wache per Hand scannen (Headware) und ich musste doch handeln. Habe ihm und dem Tech psionisch aktives Gestein gegen den Schädel geschleudert, nachdem ich vorher versucht hatte den Tech mit wegfliegenden Steinen abzulenken. Habe den techkittel angezogen, bin rausgesprungen und habe mich selbst von einem Stein treffen lassen, um die Ankunft der Wachmannschaft zu überstehen. Hatten einen Psioniker dabei und waren kurz vor dem Schweber.

Ich bin fast zusammengebrochen, wurde untersucht und ein Chip implantiert. Der Psioniker hat dabei gespürt, dass ich aktiv bin. Im Wohnquartier Fox im Eingang gesehen, später erneut getroffen, war zwischendrin beim Arzt (Stimpatch-Vergiftung, wie üblich, hatte einen russischen Akzent). Fox hat später den Raum beim Arzt kartographiert, wo die Fluchttunnel waren. Habe die Pläne mit Kalem auf meinem Quartier angeschaut. Dann haben wir uns hingelegt, um am Abend handeln zu können. Was nichts wurde.

Nach 4 Stunden haben Waachen Kalem und Sskreszta geweckt, Kalem sehr viel aggressiver.

Alias-Namen:

  • Sskreszta: Enea (aus Darrath)
  • Kalem: Kira

Auf dem Weg raus habe ich einen Kaffee verlangt, ihn auch bekommen (nach etwas stressen). Dann kam Kalem aus dem Aufzug, flankiert von 4 Wachen. Habe ihr den Kaffee gegeben und bin dann mit den beiden Wachen zusammen mitgekommen, was uns beide in den Sicherheitstrakt brachte, allerdings in getrennte Verhörzimmer.

Anfangs hat mich eine Wache verhört, die ich überzeugen konnte, dass ich den Leiter der Einrichtung sprechen muss (vorher hatte ich mir eine Schraube aus dem Boden geholt, mit der der Tisch festgeschraubt war).

bin auf und ab gelaufen, habe mich auf den Tisch gesetzt, bin wieder aufgestanden, gabe der Wache das Knie zwischen die Beine gerammt, ihren Blaster aus dem Holster gezogen und den Leiter des Sicherheitstraktes damit bedroht. er versuche einmal aufzumucken, war aber schnell ruhig, als ich reagierte, bevor er handeln konnte. Diskussion.

"Wo ist die andere?" "Was interessiert sie an ihr?" "Haben einen Kaffee zusammen getrunken. Gesicht zur Wand. Finger zucken, wenn jemand erschossen wird, und das werden sie kaum wollen."

Mit der Schraube Chip aus der Handfläche geholt, während ich den Blaster mit Psi gehalten habe. Bei Wache keinen Chip in der Handfläche gefunden, mehrfach ins Gesicht getreten, damit er bei der Suche ruhig bleibt. Dabei versuchte der Chef seine Mätzchen, schlotterte danach.

Er führte mich in den Gefängnistrakt, wollten Austausch er gegen Kalem. Kalem lag erst nur auf der Pritsche, stand dann irgendwann auf und nahm sich einen Schlagstock vom Chef (Huh? Kalem und Schlagstock?). Fragte sie, "Wie war die Nachtschicht" und sie andtwortete "Stressig", was Kalem nie sagen würde, zumindest nicht freiwillig. Hoch zum Fahrstuhlschacht. "Zum Gefängnistrakt, zum Echten." Im Fahrstuhl griff mich "Kalem" an, dann der Chef. Habe beide mit PK ferngehalten. Kalem war ein Klon.

Wurde kurz im Kreis geführt, Klon erschossen, durch die Tür gekommen, als gerade ein Psioniker durch die Luft flog.

Kalem war viel rauer behandelt worden. Immer 2 Psioniker als Wache. Wurde verhört, dann in die Zelle gesperrt, weil die Gilde sie nun haben wollte und die Wachen sie für eine Rebellin hielten.

In allen anderen zellen saßen bewaffnete Gefangene, Psioniker und Wachen kamen und wollten ihr etwas mit einer Nano-Nadel in den Hals injezieren. Sie wehrte sich und der Psioniker flog.

Fox bereitete derweil ruhig vor.

Kerker und Drachen

Anfang des Abenteuers: Vor dem Zellentrakt von Kalem, den Leiter der Sicherheit als Geisel, noch eine Lasertür zwischen uns.

Kalem hat den Arzt in die Wachen geworfen, die Wachen schießen, 3 treffen sie, und ihr Arm wird unbrauchbar.

Sslreszta scheudert eine der Wachen zur seite, drückt bei einer anderen den Selbstzerstörungsknopf. Die wache deaktiviert ihn, bekommt dann die Wache in's Gesicht.

Sskreszta brüllt "alle Waffen runter oder er stirbt!" (steht hinter ihm). Ein Schuss trifft den Leiter am Kopf, Kopf zerplatzt.

Kalem liegt wie tot da, Sskreszta zieht sich zurück, hinten kommt ein Aufzug an.

Sskreszta gibt kurz Deckungsfeuer in den Gang, steht auf der falschen Seite de Aufzugs. Dann kommt Deckungsfeuer vom Aufzug. Kurz darauf wird sie von hinten beschossen (es gab einen Rundgang vom Aufzug aus, nicht gründlich genug geschaut). Sie bricht zu Boden, drückt sich noch ein Stim-Patch auf den Hals und bleibt liegen.

Kalem wird der Puls geprüft. Sie wirbelt hoch, greift greift an, tötet die Wachen und zerschießt einen schweren Laser so, dass er in einer anderen Zelle explodiert. Schockwelle, Feuerwoge, Strahlentod. Kalem ist danach auch fast tot.

Sskreszta springt beim Klang der Schockwelle auf, aktiviert den Psi-schild und rennt zu den Zellen. Sie wartet hinter der Gangbiegung, bis die schockwelle vorbei (und an ihrem Psi-Schild abgeglitten) ist, rennt dann zu Kalem und zieht sie zu höheren Zellen. Der Psi-Schild hält die schlimmste Strahlung ab, erschöpft sie aber. Zweites Stim. Heilt Kalem teilweise, Kalem heilt Sskreszta teilweise.

Sie gehen an dem Aufzug vorbei zu einem zweiten Aufzug. Sskreszta hängt sich an Kalem und sie levitieren neben dem Aufzug hoch, um die LAsersperren zu umgehen.

Kalem hat versucht, den Aufzug vom Schacht aus zu rufen, indem sie mit ESP durch die Wand zu schauen versuchte, um den KNopf dann mit PK zu drücken (Tolle Idee!), was aber misslang (zu kurze ESP-Reichweite). Sskreszta macht es.

Wir schauten nach dem Weg zur Administrativen Ebene; wieder nach unten. Dort wurden wirvielleicht von Kameras gesehen, sind dann durch Gänge und Sskreszta hatte noch 10min Stim.

Kalem wollte ein MedKit, Sskreszta war dagegen. Kurz darauf zerriss der Donner einer Explosion die Stille und der Strom fiel aus.

Wir sind in den zerntalren Raum des Stockwerks gegangen (Türen mit PK aufgeschoben), dort in eine Kapsel.

Sskreszta tastete sie ab und spürte eine Präsenz (ESP: 4x5), die Präsenz von dem, was auch immer sie am Hals erwischt hat. Sie greift sofort an, spürt einen Schmerz. An ihrem Forscherkittel fließt Blut herunter, das aus ihrem Hals kommt. Greift erneut mit ganzer Kraft an. Schmerzen im Hals, Wunde reißt auf, stolpert zurück, stürzt.

Kalem findet ein Terminal, ohne Strom.

Kurz darauf geht das Licht wieder an. Eine runde Steinkapsel. Kalem hackt sich in das Terminal (einige 6-er in Hacken) und kommt an den Admin-Code des Systems.

Unten sind Kameras. Kalem kommt auf die Idee, Teile aus dem Terminal herauszubrechen und als Spiegel zu verwenden, um die Kameras umzulenken. Sskreszta führt die Idee aus, und sie kommen durch eine Tür in einen Gang, hinter dem ein Schott ist. Sie melden sich. Drei Wachen öffnen das Schott. Waffen zur Seite gestoßen, eigene Waffen gehoben, außer Gefecht gesetzt. Dann haben wir ihre Rüstungen "übernommen" und sind in die Haupthalle. Wo wir entdeckt und angegriffen wurden. Sskreszta versuchte durch den Raum zu spurten, konnte sich vor den schüssen gerade noch hinter einen Tech retten (der zerfetzt wurde) und blieb liegen. Kalem erledigte in 20-40 Sekunden 17 weitere Wachen aus Deckung heraus ohne selbst mehr als einen Treffer einzustecken (traf ihre Arme, als sie kurz aus der Deckung kamen, erwischte kaum sichtbare ungedeckte Stellen, ließ Schüsse an Schilden entlanggleiten oder zerschoss die Hand und Waffe derjenigen, die schießen wollten).

Sskreszta vor zusätzlich gesichertem Zentralraum: "Bitte öffnen sie die Tür". Kalem öffnet die Tür mit dem Admin-Schlüssel, Sskreszta levitiert beide Gewehre in den Raum, eine der Wachen lässt die Waffe fallen, die andere erschießt Sskreszta mit Dauerfeuer in die Ecke, in der sie stand. Später ließ Kalem eine der Wachen mit einem "Buh!" ohnmächtig werden, der einzige noch stehende Tech ließ uns an die Konsole und wir versiegelten alle Türen außer den für uns relevanten. Dann holten wir uns die Pläne des Gebäudes; Notfall-Energieversorgung und Weg zum Forschungstrakt. Kalem verriegelte alle Tueren ausser denen auf unserem Weg und oeffnete alle die zu unseren Zielen fuehrten.

Die Energeieversorgung zu erreichen war Kalems Admin/Code nicht allzu schwer. Die schweren Schotte oeffneten sich fuer uns, und wir aktivierten eine Abschaltung in 10 Minuten. Nach 10 Minuten wuerde die Energie einfach in Verbraucherschleifen umgekleitet werden (grosse Plastroehre, in der leuchtendes Plasma waberte, daneben ein Kontrollpult).

Wieder aus dem Raum heraus fanden wir auf der rechten Seite einen Lagerraum mit verschiedenen Reparaturmaterialien. Dort standen Regale mit den verschiedensten Chemikalien, Reparaturkits, u.ae., allerdings keinerlei Energiezellen. Ich hoerte eine Person hinter einem Stapel Boxen in der hinteren linken Ecke, naeherte mich leise, sprang auf die Kiste, richtete den Blaster auf die dort versteckte Wache (ich hatte einen Techniker vermutet) und sagte ihm, dass eine Bewegung eine sehr dumme Idee waere. Er fiel in seelige Ohnmacht und konnte uns daher keine Informationen mehr geben.

Wir sind wieder zurueck und haben auf einem Monitor die Landung eines schwarzen Schiffes beobachtet, aus dem wir noch 6 Personen aussteigen sahen. Definitiv eine Spezialeinheit, ein Grund die Aktion schnell abzuschliessen. Die offenen Tueren koennten jetzt bei weitem zu viele Informationen liefern.

Wir liefen also schnell den Gang zum Labortrakt entlang und ins Labor. Wir fuhren noch mit dem Aufzug nach unten, dann fiel der Strom erneut aus. Wir tasteten uns im Dunkeln durch den Keller des Forschungstraktes; wo die Sprungkartuschen waren hatten wir nicht in Erfahrung gebracht, also mussten wir suchen. Guecklicherweise kannte Kalem ihre Form, schliesslich hatte sie den Antrieb mit eingebaut.

Die Kartuschen waren in einem groesseren Behaelter und wogen etwa eine halbe Tonne pro Stueck, ich konnte also zwei davon gleichzeitig tragen. Wir hoben sie auf einen Trageschweber, eine Antigravplatte mit Steuereinrichtung und machten uns auf den Weg zu einem anderen Aufzug.

Nach nur Augenblicken blieb der Grav-Schweber stehen. Momente spaeter spuerte ich Wesen um uns herum, einige an der Decke, andere am Boden. Ich bereitete mich auf einen Angriff vor, wartete aber noch mit dem Psi-Schild. Ploetzlich schossen Nadeln von den Wesen auf uns zu und trafen uns. Betaeubungsgift. Ich gab Kalem ein Stim und nahm selbst mein viertes Stim-Patch an diesem Tag und brach wider erwarten nicht zusammen. Wir feuerten nach hinten, zerschossen die Wesen (Glitschige Gelklumpen alias Blobs), aber der Wagen liess sich nicht bewegen, Dann warf Kalem eine ueberladene Laserpistole nach hinten und wir feuerten auf eine Stelle wo wir den Angreifer vermuteten. (((wie haben wir ihn entdeckt?)))

Der Wagen kam frei, aber wir hoerten keine Explosion.

Wir fuhren grausam langsam aus dem Raum in einen Gang, wo uns der Angreifer einholte; ein Wesen in Vollpanzerung, die wirkte wie ein Wurm, vorne mit zwei Waffenporten, Autokanonen, auf beiden Seiten und oben einem Raketenport. Ein Wurm, an dem vorne ein Mensch haengt, der schwere Panzerung traegt oder ein Panzer, der so erscheinen soll.

Er kam in den Gang und erzeugte Nebel. Unsere Schuesse in den Nebel hatten keine sichtbare Wirkung. Psionisch war er abgeschirmt. Dann schob sich eine Rakete in seinen Raketenport. Ich versuchte sie erfolglos psionisch zu fassen, doch Kalem erwischte sie mit einem direkten Treffer uns sie explodierte bei dem Gepanzerten. Unser Wagen brachte uns um eine Gangbiegung und ich plazierte das Lasergewehr gerade an der Ecke und stellte es auf 2 Schuss pro Sekunde, um uns Zeit zu verschaffen. Kalem setze den Panzer auf ihre Todesliste.

Nach kurzer Zeit hoerte das Gewehr auf zu feuern. Wir waren noch zu weit vom Aufzug entfernt, um durch den Schacht fliehen zu koennen.

Faehige Gegner

'Persönliche Werkzeuge
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